Die meisten Fehler des Hundeführers im Parcours

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  • Die einzelnen Geräte werden vom Hundeführer nicht jedes für sich, sauber vom Anfang bis zum Schluss "durchgearbeitet / fertiggelaufen". Häufig konzentriert sich der Hundeführer viel zu sehr und viel zu früh auf den weiteren Parcoursverlauf (hat schon die nächsten Geräte im Kopf haben). Vor allem bei den Zonen passieren auf diese Weise Fehler. Das Gerät ist erst fertig, wenn der Hund mit mindestens einer Pfote in der Abgangszone gewesen ist. Ist der Hundeführer nun geistig schon viel weiter, startet er zu früh, reduziert zu spät oder zuwenig stark die Geschwindigkeit, steht falsch, usw.

  • Die Konzentration ist zu sehr mit dem gesamten Parcours (eventuellen Problemkombinationen) beschäftigt. Dies geht häufig zu Lasten der Beobachtung des eigenen Hund. Somit ist ein Zusammenwirken (Kommunikation u. somit Führung/Hilfestellung) nicht mehr, oder nicht mehr vollumfänglich gegeben. Nicht der Parcours ist wichtig, sondern der eigene Hund.

  • Der Hundeführer steht am falschen Ort (ist schlecht positioniert). Dadurch kann die Führtechnik vom Agieren zum Reagieren übergehen. Geschieht dies, können eigentlich nur noch Fehler passieren !!

  • Der Hundeführer ist zu hektisch und überträgt die Hektik und Nervosität auf seinen Hund.

  • Die Kommandis des Hundeführers sind undeutlich, ungenügend, falsch, oder fehlen ganz. Der Hund bekommt nur unzureichende, oder gar keine Informationen.