| Videosequenzen und Turnierberichte "BritBrit" Granting Pleasure |
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Zum Betrachten der Video-Sequenzen mit der Maus auf das jeweilige Foto klicken, worauf die gewünschte Videosequenz automatisch gestartet, oder "gedownloadet wird". Die Sequenzen sind allesamt im WMV-Format gespeichert. WMV-Clips können mit dem Microsoft "Media Player" wiedergegeben werden. Eine aktuelle Version kann auf der Microsoft-Homepage gratis heruntergeladen werden. |
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NEU Vilters, Internationales Freundschaftstraining, 02. - 05.01.2010 NEU |
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Training |
Training |
Training |
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Parcours 1, Weg 1 |
Parcours 2, Weg 1 |
Parcours 2, Weg 3 |
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NEU Turnier in Lengnau, 27.12.2009 NEU |
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Jutlandia-Cup 2009, 13.07. - 18.07.2009 in DK |
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Einleitung, Vorwort: (Parcourspläne und Videosequenzen werden, sofern möglich, laufend ergänzt. Leider liegen im Moment noch überhaupt keine Video-Aufnahmen vor, aber vielleicht hat ja jemand den einen oder anderen Lauf gefilmt) Der Jutlandia-Cup, das grösste Agility-Turnier Dänemarks, ist eine Woche Agility pur und findet alle 3 Jahre in der Nähe von DK-Vejle im Vingsted Centret, einem Sportzentrum für Gymnastik, statt. Die Jahre dazwischen werden der Fionia-Cup oder der Dania-Cup ausgetragen. Dieses Jahr fanden rund 350 Starter/innen den Weg nach Dänemark. Der Meldebeginn war im Februar und das Turnier war bereits nach wenigen Tagen hoffnungslos überbucht. Die Startplatzzuteilung erfolgte letztendlich im Losverfahren. Leider waren auch einige Schweizer/innen unter den Unglücklichen, die eine Absage erteilt erhielten. Das Vingsted Centret besteht aus einer Hotelanlage mit 171 Zimmern, zwei Restaurants, einem Campinggelände, einem Hallenbad mit Whirlpool und Sauna, umfangreichen Seminarräumlichkeiten und einem riesigen Outdoor-Sportgelände. Das Sportzentrum liegt abseits und bietet weitläufige Spaziermöglichkeiten für die Hunde. Der Jutlandia-Cup wurde im Vergleich zu 2006 erweitert und erstmals auf 3 Ringen ausgetragen. Auf einem Ring wurden jeweils die A-Läufe, auf dem Zweiten die Open- und auf dem Dritten die Jumping-Läufe durchgeführt. Unmittelbar neben dem Wettkampfgelände fliesst ein Bach, in welchem sich die Hunde vor und nach den Läufen erfrischen konnten. Einziger Wermutstropfen ist die Gastronomie tagsüber auf dem Turniergelände. Bei den Ringen werden weder Getränke, noch Verpflegung angeboten. Will man etwas essen oder trinken, so muss man ins Selbstbedienungs-Restaurant des Vingsted Centret. Die Schuld dafür trägt aber nicht der Veranstalter. Vielmehr ist es dem Veranstalter vom Vingsted Centret her untersagt, eine eigene Gastronomie zu betreiben ..... weshalb auch immer. Umso unverständlicher, zumal man damit viel Geld verdienen könnte. Einzig zur Siegerehrung gab es einen Stand mit Bier ..... immerhin :-) Dagegen fanden die Siegerehrungen in einem Rahmen statt, wie sie in der Schweiz nur noch an den Schweizer Meisterschaften in vergleichbarer Grösse anzutreffen sind; nahezu alle Starter/innen waren anwesend (wohl gegen 300 - 400 Leute). ..... Siegerehrungen, die den Leistungen der Agility-Sportler/innen Rechnung trugen, und jeweils eine gute Stunde dauerten. Die Wettkämpfe begannen am Montag. Pro Tag und Person können bis zu 5 Läufe mit unterschiedlichen Hunden absolviert werden, pro Hund allerdings maximal deren 3 (A-Lauf, Open und Jumping). Bei mehreren Hunden steht dem Hundeführer die Wahl der Läufe frei. Die Wettkämpfe finden an 5 Tagen statt; am Donnerstag ist Ruhetag. Die Open-Läufe werden abwechslungsweise als Agility-Läufe und Jumpings ausgetragen - insgesamt 3 Agility-Läufe und 2 Jumping-Läufe. Am Samstag findet als Wettkampfende ein Finallauf statt ..... ebenfalls ein Agility-Open. Um sich fürs Finale qualifizieren zu können, benötigt man eine Open-Jumping- und zwei Open-Agility-Wertungen. Pro Rang erhält man jeweils einen Punkt; der Erste folglich 1 Punkt, der Zehnte 10 Punkte. Die Punkte der besten beiden A-Open und des besten Jumping-Open werden zusammengezählt. Die tiefste Punktezahl gewinnt. Am Finale selber wird in gestürzter Reihenfolge gestartet. Die Kategorie Large läuft am Schluss. Bei den Kategorien Small und Medium dürfen jeweils die ersten 10 der Gesamtrangliste, bei der Kategorie Large die besten 25 am Finallauf teilnehmen. Insgesamt waren 12 Nationen am Jutlandia-Cup vertreten (Dänemark, Deutschland, Schweiz, Oesterreich, Niederlande, Schweden, Belgien, Norwegen, England, Luxemburg, Russland, Liechtenstein). Unter den Teilnehmern befanden sich Weltmeister, Landesmeister, WM-Teilnehmer, usw. ..... ein hochwertiges Starterfeld in allen Grössenkategorien. Alleine aus der Schweiz waren wohl 15 - 20 Teilnehmer/innen am Start. Auch die Richterschaft setzte sich international zusammen: Als Richter/innen standen im Einsatz: - Andreas Silfverberg (Schweden) - Hans Peter Dinesen (Dänemark) - Jim Hempel (Dänemark) - Lars Bang (Norwegen) - Maj-Brit Crone (Dänemark) - Morten Juhl Hansen(Dänemark) - Elke Kraul (Deutschland) - Johanna Allanach (Dänemark) - Kurt Jensen (Dänemark) - Thomas Ammitzböll (Dänemark) - Andy Hudson (England) Die Parcours waren so unterschiedlich wie die Herkunft der Richter selbst :-) Einmal sehr flüssig und schnell, einmal sehr technisch, teilweise fast "hakelig". Vor allem die Welle fand sich in vielen Parcours der A3 wieder ..... in unterschiedlichen Variationen. Auch das "Aussen" (Hürden, die von hinten genommen werden mussten) kam nicht zu kurz, ebenso der Doppelsprung als Zielsprung. Gleich vorweg: Der Jutlandia-Cup 2009 war eine durchwegs gelungene Veranstaltung! An dieser Stelle herzlichen Dank an die Veranstalter und die unzähligen Helfer, nicht zuletzt aber auch an den Wettergott, der es nur gerade zweimal - wenn auch sehr heftig - regnen liess. Bis auf etwa 5 Stunden fand die Veranstaltung unter trockenen Bedingungen statt :-) Ein grosses Kompliment aber auch an die Teilnehmer/innen, welche sich durchwegs sportlich und fair verhielten. Man hörte kaum ein Meckern, oder ein lautes Wort (auch nicht gegenüber den Hunden). An den Parcours und Richterleistungen wurde so gut wie keine Kritik geübt. Die Parcours wurden halt einfach gelaufen ..... so, wie es sich eigentlich gehört; für uns Schweizer schon fast seltsam anmutend *grins* :-)Dies, obschon "Gerätestellungen" anzutreffen waren, die in der Schweiz mit Sicherheit zu mittleren Aufständen oder gar Einsprachen seitens der Teilnehmerschaft geführt hätten. So musste der Weitsprung mindestens zweimal direkt aus einer 180 Grad-Wendung heraus gesprungen werden (in max. Länge), die Sprung-Kombination A-C wurde zwar wiederholt gestellt, jedoch befanden sich die Hürden nie in einer geraden Linie (entweder im Kreis gestellt, oder gar mit zwei Richtungswechseln innerhalb der Kombi) und waren auch nicht in gerader Linie "anlaufbar", usw. Entweder sind die Agility-Sportler in anderen Ländern toleranter und sehen unser Hobby nicht ganz so verbissen, oder es war halt einfach die Ferienstimmung. Dies bleibt der Beurteilung jedes Einzelnen überlassen :-) |
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Montag, 13. Juli 2009 Agility-Open Large, Lars Bang, 194 Starter, Startnummer 189, V0, Rang 1: Der erste Tag begann um 1315 Uhr ..... genau unsere Zeit :-) Gebrieft wurde beim Open wie jeden Tag in 5 Gruppen à ca. 40 Teams Zu laufen gab es einen Agility-Open, gestellt durch Lars Bang. Wie bereits erwähnt galten die Open-Läufe für die Final-Qualifikation am Samstag. Ein sehr schöner Parcours, für einen Open, den auch die Teams der Klassen 1 und 2 laufen mussten, allerdings deutlich zu schwer. Schlüsselstellen waren der Slalomeingang und die schwierig zu führende Gerätekominationen 13 bis und mit 17. Die Hürden 14 und 15 waren kaum vor dem Hund zu führen und bei der von hinten zu nehmenden Hürde 17 lauerten zahlreiche Verleitungen. Ich selber hinterlief die Hürde 14 und schickte den Hund ins "Weg". Danach blieb ich hinter der Hürde 14, wodurch es ohne Stress reichte, zusammen mit Brit bei der Hürde 17 anzukommen. Brit lief den gesamten Parcours wie am Schnürchen gezogen und gewann den Open mit Bestzeit. Ein optimaler Turnierbeginn!
Jumping-Lauf A3 Large, Hans Peter Dinesen, 99 Starter, Startnummer 78, V0, Rang 1:
Briefing 1510
Uhr. Den Jumping des ersten Tages liefen wir beim Niederländer
Hans Peter Dinesen. Entworfen wurde der Parcours jedoch von
Andreas Silfverberg. Bis und mit Gerät Nr. 6 (Weitsprung) war
der Jumping sehr eckig und technisch. In besagter Kombination
konnte Brit ihre Stärken (enge Wendungen) voll ausleben. Für uns
Schweizer aussergewöhnlich war vor allem die Stellung des
Weitsprungs. Dieser musste aus einer 180-Grad-Wendung heraus
gesprungen werden. Viele Teams taten sich dort entsprechend
schwer. Auch der Slalom-Eingang und die kurze Welle 11 /12
hatten es in sich. Ab dann wurde es bis zum letzten Gerät sehr
schnell ..... mit anderen Worten gesagt, man musste ganz schön
rennen :-) Agility-Lauf A3 Large, Maj-Brit Crone, 94 Starter, Startnummer 94, V0, Rang 1: Briefing 1620 Uhr. Gestellt und gerichtet wurde der Agility-Lauf von der dänischen Richterin Maj-Brit Crone. Ein ebenfalls nicht einfacher, aber sehr schöner, runder Parcours. Brit lief wiederum wie auf Schienen und konnte auch den letzten Lauf des Tages mit deutlicher Bestzeit für sich entscheiden :-) Erstaunlicherweise gab es nur gerade 13 Nullfehler-Läufe. Résumée: Ein perfekter Einstieg, wie er besser nicht hätte sein können ..... 3 Läufe und 3x Rang 1 mit schnellster Zeit bei einem so starken, internationalen Starterfeld. Vor dem ersten Lauf war ich doch ziemlich gespannt, wo BritBrit und ich im Vergleich etwa stehen würden. Dies, zumal wir eher wenige Turniere besuchen, wir gegen ein internationales Starterfeld antraten, und wir kaum bzw. so gut wie keine Outdoor-Meetings laufen. Brit kam mit dem Boden hervorragend zurecht, was sich konkret in den Resultaten niederschlug. Für die Finalwertung erhielten wir die beste Punktezahl, nämlich 1 Punkt :-) Zufrieden liessen wir den Tag zusammen mit Freunden (ebenfalls international) vor dem Wohnmobil bei "einem" Glas Weisswein ausklingen. Dass die Temperaturen eher frisch waren, tat dem Ganzen kein Abbruch. |
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Andreas Silfverberg |
Maj-Brit Crone |
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Dienstag, 14. Juli 2009 Jumping-Open Large, Maj-Brit Crone, 189 Starter, Startnummer 94, V0, Rang 1: Briefing 1130 Uhr. Ganz genau kann ich mich nicht mehr an den Parcoursverlauf erinnern. Ich weiss nur noch, dass er vom Schwierigkeitsgrad her tatsächlich einem Open für alle Klassen entsprach. Der Parcours war rund und enthielt keine extremen Schwierigkeiten. Dies schlug sich mit 51 Nullfehlerläufen auch in der Rangliste nieder. Mir jedenfalls gefiel der Parcours sehr gut. Brit gewann auch diesen Open mit deutlicher Bestzeit.
Jumping-Lauf A3 Large, Andreas Silfverberg, 96 Starter, Startnummer 9, DIS/EL:
Briefing 1510
Uhr. Gerichtet wurde der Parcours von Andreas Silfverberg,
gezeichnet jedoch von Morten Juhl Hansen. Agility-Lauf A3 Large, Jim Hempel, 97 Starter, Startnummer 6, V5, Rang 38: Briefing 1620 Uhr. Ein Parcours, der mir schon beim Briefing nicht wirklich zusagte. Ich kann nicht einmal sagen weshalb. So sind die Geschmäcker halt verschieden; andere fanden den Parcours jedenfalls ganz toll. Einmal mehr mussten mehrere Hürden von hinten genommen werden, was uns grundsätzlich ja zusagt. Irgendwie klappte es dann aber schon mit dem Wechsel nach Hürde 2 nicht richtig, sodass ich BritBrit bis fast zur Wand hin aus dem Tunnel schiessen liess, was jede Menge Zeit kostete. Nach dem Laufsteg lief Brit dann am Sacktunnel vorbei. Es schien fast, als hätte sie ihn gar nicht gesehen, obwohl er eigentlich in Lauflinie stand. Offensichtlich hätte ich den Sacktunnel besser anlaufen müssen. Jedenfalls hatten wir dort dann eine zeitraubende Verweigerung. Der restliche Parcours verlief rund, schnell und wunschgemäss. Résumée: Der Dienstag sollte mit nur einem Podestplatz unser schlechtester Tag der ganzen Woche sein :-) Zwar war ich mit dem Agility-Lauf und dem Jumping alles andere als zufrieden, jedoch freute ich mich über den Sieg im Open-Jumping. Wie bereits erwähnt benötigte man für die Finalteilnahme 1 Jumping-Open- und 2 Agility-Open-Wertungen. Ein Agility-Open-Resultat hatten wir bereits vom Vortag, nun folgte das notwendige Jumping-Open-Resultat. Mit nur gerade 2 Punkten, dem bestmöglichen Resultat, führte Brit auch nach dem zweiten Tag die Gesamtrangliste an. Am Abend des zweiten Tages setzte bereits eine leichte Agility-Müdigkeit ein und ich freute mich schon jetzt auf den wettkampffreien Tag am Donnerstag. |
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Mittwoch, 15. Juli 2009 Agility-Open Large, Andreas Silfverberg, 193 Starter, Startnummer 158, V0, Rang 2: Briefing 1225 Uhr. Ein sehr schöner Parcours, für einen Open, den alle Klassen zu bewältigen hatten, meines Erachtens aber wie bereits am Montag wiederum deutlich zu schwer; einerseits die Startkombination 1 - 6, aber auch die Gerätekombination 8 - 12. Speziell war auch die Doppelhürde als Zielsprung. Da wir für die Finalqualifikation nur noch einen gewerteten Agility-Open benötigten, war ich bemüht, den Open ohne DIS/EL nach Hause zu bringen, was uns dann auch gelang. Mit sauber gearbeiteten Zonen erreichten wir den 2. Schlussrang, was uns für die Finalwertung 2 Punkte einbrachte :-)
Jumping-Lauf A3 Large, Johanna Allanach, 97 Starter, Startnummer 64, V0, Rang 1:
Briefing 1500
Uhr. Ein meines Erachtens sehr schwerer, technischer Jumping mit
mehreren Besonderheiten: Kombination 2a / 2b nicht in einer
geraden Linie gestellt und auch nicht gerade anlaufbar; der
Weitsprung (Gerät Nr. 16) musste aus einer 180-Grad-Wendung
gesprungen werden. Eine Schlüsselstelle war der Slalomeingang,
der vielen Teams Schwierigkeiten bereitete. Nur ganz wenige
Teams schafften nach der Hürde 3 noch einen Wechsel, sodass sie
nicht hinter dem Hund wechseln mussten. Das besondere an der
Hürde 3 war zudem, dass sie im gleichen Parcours 4x absolviert
werden musste (Gerät 3, 8, 13 und 18) und jedes Mal sehr
ungünstig stand. Eine weitere Schlüsselstelle war die Welle 8
bis 10, da die Hürde 9 von hinten genommen werden musste. Eher
erstaunlich, dass es in diesem schweren Parcours doch 19
Nullfehler-Läufe gab. Agility-Lauf A3 Large, Thomas Ammitzböll, 95 Starter, Startnummer 57, V5, Rang 8:
Briefing 1705
Uhr. Ein Parcours, der es in sich hatte. Er enthielt eine
wesentliche Schlüsselstelle, welche hauptsächlich dafür
verantwortlich war, dass es nur gerade 4 V0, dafür aber 66 DIS/ELs gab.
Entweder kannte der Hund den Steg mit Gerätenamen, oder man
beherrschte das Gegendrehen und rechtzeitige "Aufmachen" :-)
Andernfalls hatte man so gut wie keine Chance. Ein als "U"
gelegter Tunnel beim Stegaufgang, und die Hürde davor -
direkt in der Verlängerung des Stegs - zeigte, da man sie
von der Stegseite her absolvieren und den Hund um die Hürde herumnehmen musste, egal wie man es anstellte, immer auf ein
Tunnelloch und nicht auf den Steg. Als letzter Lauf vor dem
freien Tag, so quasi als Volksbelustigung, war diese
Gerätestellung
OK. Andernfalls hätten die meisten Läufer/innen den Parcours
wohl nicht so lustig gefunden ;-) Praktisch alle Zuschauer auf
dem Gelände hatten sich
zuletzt um diesen Ring herum versammelt, die DIS/ELs wurden
lautstark bejubelt, und Diejenigen, welche die fragliche Stelle
geschafft hatten, frenetisch ins Ziel gefeiert. Ich hoffe, dass
der Parcours noch auf die Jutlandia-Website gestellt wird .....
die Verleitung mit dem U-Tunnel war wirklich übel. Résumée: Alles in allem ein guter Tag und eine Steigerung zum Vortag mit "nur" einem Podest :-) Mit dem 2. Rang im Agility-Open waren wir nun endgültig fürs Finale qualifiziert, und dies mit nur gerade 4 Punkten. Bestes, überhaupt mögliches Resultat wären 3 Punkte gewesen (3 erste Plätze). Zum Agility-Lauf wurde bereits alles gesagt; ein Parcours, der in der Schweiz wohl schon bei der Parcoursbegehung zu einem mittleren Aufstand geführt hätte. Aber als letzter Parcours vor dem turnierfreien Tag ..... Ueber den Sieg im Jumping habe ich mich auf Grund des meines Erachtens hohen Schwierigkeitsgrades des Parcours sehr gefreut. |
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Andreas Silfverberg |
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Freitag, 17. Juli 2009 Jumping-Open Large, Elke Kraul, 190 Starter, Startnummer 36, V0, Rang 1: Briefing 1035 Uhr. Ein sehr schöner Parcours, der den Anforderungen eines Opens gerecht wurde. Die Schwierigkeit an diesem Parcours lag darin, dass er so extrem schnell war. Als Folge passierten vergleichsweise viele Stangenfehler und dementsprechend eng lagen in den vorderen Rängen auch die Zeiten zusammen. Dennoch konnte Brit diesen Jumping mit Bestzeit gewinnen, wenn auch mit einem deutlich geringeren Zeitvorsprung wie in anderen Läufen.
Jumping-Lauf A3 Large, Kurt Jensen, 95 Starter, Startnummer 31, V0, Rang 1: Briefing 1410 Uhr. An diesen Lauf kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Im Moment ist noch kein Parcoursplan verfügbar. Ich weiss nur noch, dass uns der Lauf offensichtlich gelungen sein muss, da Brit ihn mit Bestzeit gewonnen hat :-) Agility-Lauf A3 Large, Morten Juhl Hansen, 98 Starter, Startnummer 42, nicht gestartet: Briefing 1620 Uhr. Da wir am Samstag 4 Läufe vor uns hatten, verzichteten wir auf einen Start. Ausserdem machte sich Agilitymüdigkeit breit. Résumée: Ein weiterer optimaler Tag. Was will man mehr, zwei 1. Ränge mit Bestzeit. Den dritten Lauf haben wir wie bereits erwähnt geschwänzt :-) Da wir von Dienstag her bereits einen 1. Platz in einem Open-Jumping hatten, zählte dieser 1. Rang als Streichresultat :-) |
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Samstag, 18. Juli 2009 Agility-Open Large, Thomas Ammitzböll, 195 Starter, Startnummer 107, nicht gestartet: Briefing 1130 Uhr. Ein anhaltend starker Regen und die Agilitymüdigkeit liessen mich nicht aus dem Bett kommen :-) Und da wir bereits sicher im Finale waren, spielte es keine Rolle. Auch BritBrit schien den freien Morgen sichtlich zu geniessen, und schlief, und schlief, und schlief :-)
Jumping-Lauf A3 Large, Jim Hempel, 99 Starter, Startnummer 48, V0, Rang 1: Briefing 1500 Uhr. Gerichtet wurde der Parcours von Jim Hempel, gezeichnet jedoch von Kurt Jensen. Ein sehr technischer Parcours, wo man in einzelnen Passagen viel Zeit gutmachen oder verlieren konnte, insbesondere ab Gerät 14 bis ins Ziel. Pierre Läderach zeigte mir dort bei der Parcoursbegehung eine gute Führvariante; bei den Hürden 15, 16 und 17 lediglich mit dem Hund mitdrehen (Hund rechts geführt), den Hund bei Hürde 17 dann auf der Innenseite der Hürde mit einem Belgier mitnehmen und links geführt bis zur Zielhürde. Die anderen Varianten waren teilweise sehr unschön (vor allem für den Hund), aber auch zeitraubend. So schlecht kann Pierre's Tip nicht gewesen sein. Jedenfalls gewannen wir den Jumping mit Bestzeit. Brit lief einmal mehr wie auf Schienen! Agility-Lauf A3 Large, Lars Bang, 94 Starter, Startnummer 75, V0, Rang 1: Briefing 1705 Uhr. Ein wirklich schöner A-Lauf; sehr schnell und rund. Trotzdem war der Lauf nicht ohne, vor allem ab dem Sacktunnel bis und mit Slalomeingang. Auch die sehr weit nach oben verschobene Hürde 13 wurde vielen Teams zum Verhängnis ..... arbeitete man die Hürde nicht sauber mit (beispielsweise aus Bequemlichkeit), lief der Hund an der Hürde vorbei. Auch uns wäre das fast passiert. Ich musste dort nochmals heftig mit einem Schritt nach vorne nachkorrigieren. Auch nach Hürde 16 verschwand der eine oder andere Hund auf der Wand. Mit Ausnahme des bereits erwähnten kleinen Rumplers gelang uns erneut ein schöner Lauf; Rang 1 mit Bestzeit. Résumée: Mit dem normalen Turnierverlauf am Samstag konnte ich mehr wie zufrieden sein; zwei weitere 1. Plätze mit Bestzeit. Eigentlich wäre die Ausgangslage fürs Finale optimal gewesen ..... die Betonung liegt auf "wäre". Leider kam es dann aber nicht ganz so gut. |
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Samstag, 18. Juli 2009 Finale Large, Andy Hudson, Richter, 25 Starter, Startnummer 25, V5, Rang 5: Briefing gegen 1900 Uhr. Fürs Finale erhielten wir einen wirklich schönen, runden, sehr schnellen Parcours mit gigantischen Distanzen vorgesetzt. So lagen die Distanzen teilweise deutlich über 7 Meter, wahrscheinlich eher bei 10 Metern. Auch ohne Parcoursbegehung war selbst von ausserhalb unschwer zu erkennen, dass Laufen, Laufen und nochmals Laufen angesagt war :-) Mir jedenfalls sagte der Parcours schon bei der Begehung zu; ein Parcours, der bei entsprechend läuferischen Fähigkeiten und einem guten Timing komplett vor dem Hund geführt werden konnte. Da Brit die Gesamtwertung für die Finalteilnahme mit einem Punktetotal von 4 Punkten gewonnen hatte, mussten wir als Letzte starten. Zu unserem Erstaunen gab es sehr viele Fehler, weshalb auch immer. Jedenfalls gab es in den vorangegangen 24 Finalläufen nur mal gerade 4 Nuller und ich war entsprechend zuversichtlich. Bis zum drittletzten Gerät gelang uns dann auch ein opitmaler Lauf - schnell, mit engen Wendungen. Vor dem Steg (Gerät 18) machte ich einen französischen Wechsel und zog wohl etwas zu stark weg. Jedenfalls beeilte sich Brit, bis zum Stegabgang wieder zu mir aufgeschlossen zu haben. Dabei machte sie sich beim Stegaufgang offensichtlich wohl etwas lang. Auf jeden Fall kassierte sie einen Stegaufgang-Fehler :-( Damit war der Sieg des Jutlandia-Cups 2009 natürlich gelaufen, schade ..... waren wir doch wirklich ganz nah dran, auch auf Grund der Leistungen unter der Woche. Dank wiederum deutlich bester Laufzeit erreichten wir als erstes V5-Team dann doch noch den 5. Schlussrang, worüber ich mich trotzdem freute :-)
Résumée: Die Zeichen standen eigentlich gut ..... Brit's Resultate die ganze Woche über, ein Finalparcours der uns zusagte, usw. Als es darauf ankam, fehlte dann aber einmal mehr das notwendige Quäntchen Glück. Irgendwann wird uns das Glück dann bestimmt auch mal hold sein :-) |
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Andy Hudson |
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Schlusszusammenfassung: Wie bereits erwähnt eine durchwegs gelungene Veranstaltung mit "Sucht-Gefahr" :-) Wäre es nicht so weit, und hätte ich ein bisschen mehr Ferien, so würde eine Teilnahme auch nächstes Jahr am Fionia- oder Dania-Cup ausser Frage stehen. Aber eben "wenn" :-( Mit nur gerade 5 Wochen Ferien und keiner Aussicht auf unbezahlten Urlaub eher fraglich, schade! Einmal mehr darf ich auf meinen Hund stolz sein !!! Was Brit die ganze Woche über zeigte war fantastisch !!! Von 13 Läufen (ohne Finallauf) 9x Rang 1 mit Bestzeit und 1x Rang 2, und das in A3-Large-Starterfeldern von nie unter 94 Teams, bei den Open-Läufen sogar nie unter 189. Mehr braucht man dazu eigentlich gar nicht zu sagen. Daher ist auch nicht weiter verwunderlich, dass ich über den verpassten Finalsieg nur mässig enttäuscht bin; er wäre eh nur noch das Tüpfelchen auf dem "i" gewesen. Was mich besonders gefreut hat war, dass BritBrit sich in diesem hochwertigen, internationalen Starterfeld auch auf Rasen behaupten konnte, zumal uns auf diesem Boden zu Beginn des Turniers die Vergleichswerte praktisch komplett fehlten. |
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WM-Qualis 2009, 02.05. - 24.05.2009 in Vilters, Fräschels und Lengnau |
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Einleitung, Vorwort: (Parcourspläne und Videosequenzen werden laufend ergänzt) Wichtig: Beim nachfolgenden Bericht handelt es sich um meine ganz persönlichen Eindrücke und Wahrnehmungen zu den diesjährigen WM-Qualifikationen (als Agility-Sportler und WM-Quali-Teilnehmer). Die Schilderungen decken sich nicht zwangsläufig mit den Ansichten und der Beurteilung der TKAMO! Im Gegensatz zum letzten Jahr fanden die WM-Qualis nicht mehr im Rahmen einer sogenannten Power-Woche statt, sondern wie früher wieder verteilt über den ganzen Mai. Zwischen der 1./2. und der 3./4. WM-Quali lagen 14 Tage, zwischen der 3./4. und der 5. und letzten WM-Quali eine Woche. Die Quali-Wochenenden fanden jeweils an verschiedenen Austragungsorten statt. Die Austragungsorte lagen geografisch gesehen einigermassen gleichmässig über die Schweiz verteilt. Die ersten beiden Quali-Turniere fanden in der Agilityhalle Rheinau in Vilters statt, die 3. und 4. WM-Quali im Hundesportzentrum "Rund um Hund" in Fräschels, die 5. WM-Quali im Agilityzentrum in Lengnau. Die meisten Quali-Teilnehmer hatten einmal ein bisschen weiter, und einmal ein bisschen näher. Einzig unsere Agility-Freunde aus dem Tessin und dem Wallis hatten praktisch immer eine weite Anreise. Die Quali-Teilnehmer aus den genannten Kantonen haben dies aber in gewohnter Manier ohne Murren weggesteckt; Kompliment! Und wie beispielsweise Nicola Giraudi eindrücklich bewiesen hat, hindern einen weite Anfahrtswege nicht an guten Leistungen ;-) Wie in den Jahren zuvor fanden die WM-Qualis ausschliesslich in Hallen auf Kunstrasen oder auf Teppichboden statt. Im Vergleich zum Ausland treffen wir in der Schweiz beneidenswerte und einzigartige Bedingungen an: Anfahrtswege von höchstens 3 Stunden, auf Grund der Hallen und Böden für alle Teilnehmer gleiche Verhältnisse, tolle und professionell ausgetragene Turniere auf hervorragenden Agility-Geräten, usw. Allen, die auch an diesen WM-Qualis etwas auszusetzen hatten, sei empfohlen, mal einer WM-Quali in den benachbarten Ländern beizuwohnen :-) Die WM-Qualis als solches liefen analog der früheren Jahre ab; jede Quali bestand aus einem Agility-Lauf und einem Jumping - insgesamt also 10 Läufen. Immer die ersten 30% des Starterfeldes erhielten Punkte (innerhalb der Wertung V). Beim Jumping gab es pro Rang 1 Punkt, beim Agility-Lauf 1.5 Punkte. Bei einem Starterfeld von rund 140 Large-Teams ergab dies beim Jumping für das Siegerteam 42 Punkte, im A-Lauf 63 Punkte. Streichresultate gab es nicht; alle 10 Läufe wurden gewertet. Erster Lauf des Tages war immer der Jumping, der Agility-Lauf bildete den Abschluss. Als Richter/innen standen im Einsatz: - Barbara Suter - Karl-Heinz Krause - Udo Wöhning - Max Glanzmann - Peter Gisler - Ronny Sturzenegger Die Wahl des Juge-Arbitre fiel auf Martin Ramser. An den diesjährigen WM-Qualis wurden also ausschliesslich Schweizer Richter/innen eingesetzt. Gleich vorweg: Praktisch alle Parcours waren sehr schön, flüssig und auf unterschiedliche Weise zu führen. Sie waren fast durchwegs mit Tempoelementen und nachfolgenden, technischen Passagen durchsetzt; mal schnell und dann wieder technisch.
Zum Starterfeld: Das Starterfeld in der Kategorie "Large" war
auch dieses Jahr gewohnt stark! Man verzeihe mir, dass ich nur
vom Large-Starterfeld berichte. Dies hat nichts Wertendes, sondern hängt einfach damit zusammen, dass ich als
Large-Hundeführer nur dieses Feld objektiv beurteilen kann. "Nicht unerheblich an diesem Umstand beteiligt ist aber auch unser Wertungssystem, welches die "Knallerläufe" und die Risikobereitschaft der Hundeführer/innen meines Erachtens zu wenig belohnt. Bei einem in den Sand gesetzten A-Lauf rutscht man in der Gesamtrangliste schnell einige Ränge nach hinten. Also lieber einen "abgesicherten" Lauf auf den Rängen ab 10 aufwärts, als die schnellste Zeit mit einem V5 und Rang 50." Für den 10. Rang im A-Lauf erhielt man immer noch 49.5 Punkte, also 6.5 Punkte mehr, als der Sieger aus dem Jumping ;-) Wie bereits erwähnt war das Starterfeld so stark, dass man sich weder einen Durchhänger noch ein "Durchschnaufen" erlauben konnte. Wie die letzten Jahre war ich auch am Ende dieser WM-Qualis platt und brauchte einige Tage, um "abschliessen" und mich erholen zu können. Primär war es nicht die körperliche Anstrengung, die einen schaffte - es waren ja nur 10 Läufe - , vielmehr war es die psychische Anstrengung. Die dichte Folge der WM-Qualis macht es nicht unbedingt einfach, über den ganzen Zeitraum hinweg eine konstante Leistung erbringen zu können. Die WM-Qualis haben sich bei mir als nicht so eifrigem Turniergänger zu einer Art Hassliebe entwickelt; eigentlich braucht man die Qualis nicht, nimmt man aber nicht daran teil, so fehlt einem doch irgend etwas :-) Die WM-Qualis sind jedes Jahr eine ganz spezielle Erfahrung; mit Höhen und Tiefen. Zumindest unseren vierbeinigen Teampartnern macht's immer Spass, und nur schon das alleine ist die Strapazen wert! |
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1. WM-Quali, Samstag, 02.05.2009 in Vilters, Agilityhalle Rheinau Jumping, Barbara Suter, 139 Starter, Startnummer 96, V0, Rang 1: Für die Large-Teilnehmer/innen ging es am Samstagmorgen um 0915 Uhr los. "Gebrieft" wurde die ganzen WM-Qualis hindurch in 3 Gruppen à 8 Minuten. Währenddem die Jumpings immer in der Reihenfolge der Startnummern von statten gingen, wurden die Agility-Läufe in umgekehrter Reihenfolge absolviert. Unseren ersten Lauf anlässlich der diesjährigen WM-Qualis hatten wir bei Barbara Suter. Ein sehr schöner, flüssiger Jumping; gerade richtig als Auftakt für die WM-Qualis. Von den 139 Startern gab es nur gerade 35 Nullfehlerläufe; woran dies lag, kann ich nicht sagen; am Parcours lag es jedenfalls nicht. Der Jumping enthielt eine Stelle, an der ich BritBrit von hinten führen und ins "Weg" schicken musste, da ich mich dort keinen Wechsel traute :-) Obwohl dies nicht unbedingt unsere Stärke ist, gelang uns ein schöner Lauf mit Bestzeit und V0. Ein optimaler Start, und das bei einem Teilnehmerfeld von 139 Teams.
Agility-Lauf, Udo Wöhning, 139 Starter, Startnummer 96, EL/DIS bei Gerät 6: Den A-Lauf der ersten WM-Quali hatten wir bei Udo Wöhning. Ein Parcours, der so seine Tücken hatte. Ein sehr technischer Parcours mit vielen Verleitungen und einer extremen Tempo-Passage von Gerät 15 - 18, welche viele Hundeführer läuferisch überforderte. Dass es nur gerade 28 Nullfehlerläufe, im Gegenzuge aber 81 Eliminationen gab, hat nicht weiter überrascht. Zwar schafften BritBrit und ich die besagte Tempo-Passage ohne Probleme, jedoch hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits ein EL :-) Es ereilte uns bereits bei Gerät Nr. 6, einem Tunneleingang. Der Parcoursplan stimmt nach meiner Erinnerung nicht 100 Prozent mit dem überein, wie der Tunnel tatsächlich lag. Ich wäre der Meinung, dass der Tunnel mehr hinter dem Steg versteckt war, aber vielleicht täusche ich mich auch. Jedenfalls führte ich BritBrit linksgeführt am Steg vorbei und wollte sie um mich herum in das Tunnelloch (Gerät Nr. 6) führen. Linksgeführt deshalb, weil ich unbedingt den Steg abdecken wollte. Allerdings bekam BritBrit das eh schon versteckte Gerät dadurch noch später zu sehen. Aus Unsicherheit verweigerte sie mir dann den Tunneleingang, und eh ich mich versah, bog sie 90 Grad ab und verschwand im falschen Loch. Den Rest des Laufs absolvierten wir meines Erachtens sehr gut, was uns "ranglistenmässig" aber auch nicht weiter brachte :-) Résumée: Mit dem Verlauf des ersten Tages war ich nur wechselweise zufrieden. Einerseits gibt der Jumping im Vergleich zum A-Lauf vom Modus her relativ wenig Punkte, ausserdem ärgerte mich das EL im A-Lauf. Nach dem ersten Tag lagen wir damit in der Gesamt-Zwischenrangliste auf Rang 24. Aus der Ruhe gebracht hat mich dieses eher mässige Zwischenergebnis aber nicht, da die Quali gerade mal begonnen hatte und die Rangliste bereits nach nur einem Lauf wieder ganz anders aussehen konnte. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 1 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 1 |
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Barbara Suter |
V0, 1. Rang |
Udo Wöhing |
EL/Dis |
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2. WM-Quali, Sonntag, 03.05.2009 in Vilters, Agilityhalle Rheinau Jumping, Udo Wöhning, 139 Starter, Startnummer 85, V0, Rang 5: Es kam, wie es kommen musste; auch die Kategorie Large war mal in der Morgenfrühe dran *gähn* :-) Um 0700 Uhr begann unser Briefing; nicht gerade unsere Zeit. Allerdings konnte ich mit der Startnummer 85 nach der Parcoursbegehung getrost nochmals eine Stunde schlafen gehen. Etwa 15 Teams, bevor wir dran waren, kehrte ich in die Halle zurück und erkundigte mich noch kurz, wo die meisten Teams EL gegangen sind. Im Gegensatz zu Udo's gestrigem Lauf sagte uns der heutige Jumping schon bei der Parcoursbegehung zu; rund, technisch und flüssig. Allerdings mussten wir nach dem eher mässigen Gesamtergebnis vom Vortag vorteilhafterweise einen Nuller laufen, um nicht noch weiter ins Hintertreffen zu geraten, was uns dann auch gelang. Mit einem schönen, kontrollierten Nullfehlerlauf landeten wir letztendlich auf dem 5. Schlussrang. Zwar konnten wir damit noch nicht zu den Teams aufschliessen, die nach dem ersten Tag ganz vorne lagen, aber wir kamen zumindest ein gutes Stück näher und konnten einige Ränge gutmachen. Mit 59 Nullfehlerläufen gab es im Gegensatz zum Vortag keine Punkte für V5-Läufer mehr.
Agility-Lauf, Karl-Heinz Krause, 139 Starter, Startnummer 85, V0, Rang 1: Motiviert und den Feierabend bzw. das Ende des ersten Quali-Wochenendes vor Augen starteten wir in den abschliessenden A-Lauf. Ebenfalls ein sehr schöner und flüssiger, aber dennoch anspruchsvoller Lauf, der einige Schlüsselstellen enthielt, wo man viel Zeit verlieren, oder gutmachen konnte. Ausserdem zahlreiche Verleitungen; eine kleine Unachtsamkeit und der Hund war in einem Tunnelloch, oder über ein falsches Gerät verschwunden. Schon bei der Begehung hatte ich ein gutes Gefühl. Ein Lauf, der uns entgegen kam; diverse enge Wendungen, in denen BritBrit ihre Stärken ausspielen konnte. In der Folge gelang uns ein sehr schöner Nullfehlerlauf mit Bestzeit. Auch bei diesem Lauf gab es nur gerade 34 Nuller, sodass auch schnelle V5er noch ein paar wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen konnten. Am meisten Ausfälle gab es wahrscheinlich bei der Gerätekombination 10 - 11. So mancher Hund verschwand nach dem Sacktunnel über die Hürde 20.
Résumée: So hatten wir uns das vorgestellt! Der zweite Tag hätte kaum besser verlaufen können. Der Sieg im Jumping und der 5. Rang im A-Lauf "spülte" uns in der Zwischenrangliste auf den 1. Rang vor. Zufrieden beendeten wir das Wochenende und konnten das zweite Qualifikations-Wochenende mit einer guten Ausgangslage angehen. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 2 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 2 |
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Udo Wöhning |
V0, 5. Rang |
Karl-Heinz Krause |
V0, 1. Rang |
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3. WM-Quali, Samstag, 16.05.2009, Fräschels, "Rund um Hund" Jumping, Max Glanzmann, 137 Starter, Startnummer 118, EL/DIS bei Gerät 18: Das zweite Quali-Wochenende durften wir wieder mit der Spätschicht beginnen, nämlich um 0915 Uhr :-) Dies konnte ich gut gebrauchen, da ich die Nacht zuvor ziemlich schlecht geschlafen hatte und nicht besonders fit war. Schon beim Aufstehen kämpfte ich mit Uebelkeit (kein Kater!!!) Dementsprechend fiel es mir auch schwer, mich bei der Parcoursbegehung konzentrieren zu können. Dies, obschon mir der Parcours von Max Glanzmann sehr zusagte! Ein zwar technischer aber dennoch schneller Parcours, mit einer Passage (Geräte 12 - 14), bei der ich BritBrit wiederum von hinten führen musste, weil es für einen Wechsel nicht reichte. Ausserdem hätte ein Wechsel dort auch kaum Sinn gemacht. Mit der späten Startnummer 118 konnte ich mich nach der Parcoursbegehung nochmals ins Wohnmobil zurückziehen und ein bisschen hinlegen. Nichts desto trotz ging ich den Lauf sehr konzentriert an. BritBrit lief einmal mehr wie am Schnürchen gezogen. Dies, obschon zwei Tage zuvor unser 4-beiniger Nachwuchs bei uns eingezogen war, der zwangsläufig Unruhe im Rudel verursachte. Als ich mich bei einem bisher sauberen und schnellen Nullfehlerlauf bereits im Ziel wähnte, ereilte uns bei Gerät 18, an einer eher unkritischen Stelle (alle wirklichen Schwierigkeiten waren geschafft), ein besonders ärgerliches EL. Statt BritBrit sauber ins Tunnelloch 18 zu führen, verdeckte ich ihr die Sicht auf das besagte Tunnelloch und liess sie stattdessen über die Hürde 19 springen :-( Auf dem Video kann man meine Enttäuschung und meine Verwunderung über das EL gut erkennen *grins*. Schade, zum Glück hatten wir wichtige Punkte bereits im Voraus sammeln können (1. WM-Quali-Wochenende).
Agility-Lauf, Barbara Suter, 137 Starter, Startnummer 118, V0, Rang 15 (übler Patzer): Mit dem A-Lauf bei Barbara Suter starteten wir bereits in die zweite Halbzeit der diesjährigen WM-Qualis. Der Parcours wie gewohnt sehr schön und rund, allerdings mit einer Stelle, bei der ich unsicher war, wie ich sie führen sollte. Meines Wissens das fünftletzte Gerät war der Slalom. Aus dem Slalom ging es in einem sehr ungünstigen Winkel seitlich nach links weg über eine Hürde und danach die Mauer, dann ein 90-Grad-Richtungswechsel - natürlich in die Gegenrichtung *grins* - und anschliessend noch zwei Hürden bis ins Ziel. Grundsätzlich konnte man diese Schlüsselstelle auf drei verschiedene Arten führen. Eine Variante wäre gewesen, sich schon während des Slaloms seitlich abzusetzen und hinter der danach folgenden Hürde einen Belgier zu machen; die eleganteste Methode. Variante zwei wäre herkömmliches "Schicken / Wechseln" gewesen; Variante drei den Slalom überlaufen und den Hund danach über die Hürde drücken. Variante eins kam nicht in Frage, weil ich mich seitlich nicht so weit vom Slalom entfernen wollte, das war mir zu "heiss" für eine WM-Quali, zumal wir ja unbedingt Punkte brauchten. "Schicken / Wechseln" stand ebenfalls nicht zur Diskussion, obwohl es vermutlich eine saubere Linienführung ergeben hätte. "Schicken / Wechseln" aber ausgerechnet bei der Mauer, wenn man es eh selten übt, und dann in diesem Winkel ..... Also entschloss ich mich für Variante drei, welche auch gut zu machen gewesen wäre, hätte man sie richtig ausgeführt. Bis zum Slalom hatten wir wieder einen schnellen, sauberen Lauf. Allerdings führte ich BritBrit nach dem Ueberlaufen des Slaloms so direkt auf die versetzt stehende Hürde, dass sie mir beim "Wegdrücken" buchstäblich vor die Beine sprang und wir nur knapp einer Kollision entgingen. Irritiert hüpfte Brit dann rückwärts vor mir her und ich versuchte, sie irgendwie Richtung Mauer zu drängen. Kurz vor der Mauer drehte sie sich dann wieder in die Laufrichtung, passierte die Mauer trotz sehr nahem Absprungpunkt ohne einen Mauerziegel zu reissen, und rettete den Lauf für uns ins Ziel ..... braves Hündchen !!! Trotz Rang 15 wenigstens ein Nuller, der uns wertvolle Punkte sicherte; immer noch fast gleich viel, wie ein Sieg in einem Jumping. Allerdings haben wir durch diesen Führfehler ganz schön viel Zeit verloren und wertvolle Ränge eingebüsst, was mich tüchtig geärgert hat.
Résumée: Alles in allem nicht optimal, etwa so wie bei der ersten WM-Quali. Auch von der Punkte-Ausbeute her, obschon wir dieses Mall im A-Lauf einen Nuller hatten, allerdings mit einem üblen Patzer, der uns wertvolle Ränge und Punkte kostete. Das EL beim Jumping war besonders ärgerlich, beim drittletzten Gerät. Bis zum EL war es ein gelungener Lauf. Dafür, dass ich jedoch körperlich nicht fit war, konnte ich mit der Ausbeute des 3. WM-Quali-Tages zufrieden sein; sie hätte schlechter ausfallen können. Das eher mässige Abschneiden kostete uns nur gerade 2 Ränge. Am Abend der 3. WM-Quali lagen wir somit auf Rang 3 im Zwischenklassement. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 3 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 3 |
Ranglisten Large |
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Max Glanzman |
EL/Dis |
Barbara Suter |
V0, 15. Rang |
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4. WM-Quali, Sonntag, 17.05.2009, Fräschels, "Rund um Hund" Jumping, Peter Gisler, 135 Starter, Startnummer 90, V0, Rang 2: Heute war wieder früh aufstehen angesagt, Briefing um 0700 Uhr. Wie schon die ganze WM-Quali über hatten wir wieder eine relativ hohe Startnummer ..... eine Stunde Schlaf nach der Parcoursbegehung :-) Zu diesem Lauf gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Der Jumping gefiel uns auf Anhieb, was bei Peter Gislers Parcoursplänen eigentlich üblich ist. Mit der zweitschnellsten Zeit und nur gerade 0.2 Sekunden Rückstand auf Marcel Magnin und JJ erreichten wir den 2. Schlussrang. BritBrit lief einmal mehr souverän und wie am Schnürchen gezogen. Ein guter Start in die 4. WM-Quali; werden die Resultate gegen den Schluss hin doch immer wichtiger, zumal es in der Gesamtrangliste sehr eng her und zu ging und sich kein Team bislang hatte deutlich nach vorne absetzen können. In der Zwischenrangliste trennten den 10. Rang gerade Mal 74 Punkte von der Erstplatzierten, also ein bisschen mehr als ein A-Lauf. Insgesamt konnten an der 4. und 5. WM-Quali aber noch ganze 210 Punkte geholt werden. Man bedenke, dass die Erstplatzierte nach der 3. WM-Quali "gerade mal" 220 Punkte auf ihrem Konto hatte. Fast gleich viele Punkte waren in den letzten beiden Qualis also noch zu holen.
Agility-Lauf, Max Glanzmann, 135 Starter, Startnummer 90, V0, Rang 6: Der A-Lauf der 4. WM-Quali, ein wiederum sehr schöner und schneller Parcours von Max Glanzmann. Punkte zu holen war wichtiger denn je. Wie bereits gesagt war noch alles offen, niemand hatte sich bislang deutlich nach vorne absetzen können. Allerdings rutschten wir mit dem 2. Platz im Jumping in der Zwischenrangliste wieder auf den zweiten Rang vor. Es ging also primär darum, einen sauberen Nuller nach Hause zu laufen. Bummeln konnte man bei diesem Starterfeld allerdings nicht. Ein Sicherheitslauf, und man fand sich schnell auf den Rängen 20 bis 30 wieder. Dies galt für die ganze WM-Quali über! Jedenfalls brachten wir den Lauf zügig, mit sauberen Zonen und ohne Unsicherheiten mit 0 Fehlern "nach Hause", was uns letztendlich den 6. Schlussrang einbrachte; Ziel erreicht. Damit konnten wir uns den 2. Rang in der Zwischenrangliste sichern.
Résumée: Wirklich genau wie das erste Quali-Wochenende; am Samstag eher mässig, am Sonntag toll. Zwei Nuller, welche uns wieder Punkte "satt" brachten. Damit konnten wir im Zwischenklassement wieder einen Rang gut machen und lagen somit auf Rang 2, 25 Punkte hinter Sarah-Jane Reimann mit Hank. Dieses Jahr war es noch knapper wie letztes Jahr. Am Abend nach der 4. WM-Quali war noch kein Large-Team sicher für die WM-gesetzt, da niemand wusste, wieviele Large-Teams die Nationalmannschafts-Leitung für die WM in A-Dornbirn nominieren würde. Einzig Sarah-Jane konnte eigentlich so gut wie nichts mehr passieren. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 4 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 4 |
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Peter Gisler |
V0, 2. Rang |
Max Glanzmann |
V0, 6. Rang |
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5. WM-Quali, Sonntag, 24.05.2009, Lengnau, Agilityzentrum Gleich am Morgen früh, noch vor unserer ersten Parcoursbegehung, gab die Nationalmannschafts-Leitung bekannt, wieviele Teams der einzelnen Kategorien sie nach Dornbirn mitnehmen werde, nämlich 7 Large, 6 Small und 5 Medium zusätzlich Medium-Weltmeister 2008, Toni Zürcher. Da es am letzten Tag insgesamt noch 105 Punkte zu holen gab (A-Lauf 63, Jumping 42), konnten BritBrit und ich rein rechnerisch noch von den Teams bis zurück zu Rang 11 überholt werden.
Jumping, Karl-Heinz Krause, 116 Starter, Startnummer 31, V5 (Stangenfehler), Rang 22: Ein sehr technischer, relativ schwieriger Parcours, der mir in seiner Art zusagte. Beim viertletzten Hindernis ereilte uns ein ärgerlicher Stangenfehler; letztendlich ein V5, das uns dann aber doch noch 22 Punkte einbrachte, da es nur gerade 19 V0's gab und wir das zweitschnellste V5 liefen. Obschon ich den ganzen Parcours auf sicher gelaufen war, weil ich unbedingt einen Nuller brauchte/wollte, zog ich an dieser Stelle ein bisschen zu schnell weg :-( Brit quittierte mein Verhalten leider mit dem erwähnten Fehler. Die 22 Punkte reichten dann aber aus, um einigermassen sicher in den letzten Lauf gehen zu können. Erfahrungsgemäss gibt es am letzten Tag der WM-Qualis vergleichsweise viele Ausfälle, weil die Hundeführer/innen dann und wann Nerven zeigen, da die Ranglistenabstände sehr gering sind und viel auf dem Spiel steht. Ein guter oder schlechter Lauf kann matchentscheidend sein. So war es dann auch; wie gesagt schafften nur gerade 19 Teams ein V0. Am Parcours lag es meines Erachtens nicht. Agility-Lauf, Ronny Sturzenegger, 109 Starter, Startnummer 31, V0, Rang 2: Auf Grund des SG's von Sarah-Jane-Reimann im Jumping, ihrem vorzeitigen EL im A-Lauf (Startnummer 64), ergab sich die Möglichkeit, die WM-Quali mit einem sicheren, sauberen Nullfehler-Lauf gewinnen zu können. Insgesamt der 3. WM-Quali-Gesamtsieg, zuvor im Jahre 2005 mit Laïcha und 2008 mit BritBrit. Gleichzeitig wollten die WM-Quali aber auch mit einem Podestplatz abschliessen. Somit war ich bis kurz vor dem Start hin- und hergerissen. Letztendlich entschied ich mich dafür, Steg- und Wandabgang zwar sauber zu arbeiten, ansonsten aber auf Angriff zu laufen. Als wir dann bis Gerät 13 noch fehlerfrei unterwegs waren und eigentlich fast alle kniffligen Passagen hinter uns hatten, schaltete der Verstand ein und ich hielt die Zügel ein bisschen kürzer, ohne deswegen aber zu "trödeln" :-) Letztendlich kamen wir mit Bestzeit ins Ziel und konnten den 1. Rang bis zur allerletzten Starterin der diesjährigen WM-Qualis, Tina Vieli, auch halten. Als schon fast alles vorbei war gelang Tina und Bean ein Hammerlauf und sie verwiesen uns in letzter Sekunde noch auf Platz 2 ..... Hut ab !!! Nichtsdestotrotz reichte es BritBrit mit einem guten Punktepolster für den Gesamtsieg der diesjährigen WM-Qualis !!!
Résumée: Der Stangenfehler beim Jumping war zwar ärgerlich. Da es für unser V5 aber dennoch schön Punkte gab, waren wir darüber nicht sonderlich enttäuscht. Und mit dem A-Lauf am Schluss konnten wir mehr als zufrieden sein. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 5 |
Parcoursplan |
Video A-Lauf |
Ranglisten Large |
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Karl-Heinz Krause |
V5, 22. Rang |
Ronny Sturzenegger |
V0, 2. Rang |
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Zusammenfassung: Wie bereits letztes Jahr konnte BritBrit auch die diesjährigen WM-Qualis mit dem Gesamtsieg abschliessen. Insgesamt erreichte Brit 365 Punkte, nur gerade 2.5 Punkte weniger wie letztes Jahr (allerdings mit mehr Startern), jedoch mit einem Nullfehlerlauf weniger, aber gleichviel Podestplätzen. Einmal mehr bewies BritBrit ihre Klasse; ich bin echt stolz auf sie !!! Obwohl wie bereits erwähnt kurz vor der 3. WM-Quali unser vierbeiniger Nachwuchs Genie, wird "Tschiiini" ausgesprochen *grins*, im Rudel Einzug hielt, und ich befürchtete, die Veränderung im Rudel könnte BritBrit's Aufmerksamkeit / Konzentration beeinträchtigen, war ihr im Parcours kaum etwas anzumerken. Sie meisterte ihre Aufgabe souverän !!! Rückblickend betrachtet hätte die WM-Quali kaum besser laufen können. 7 Nullfehler-Läufe, davon 2 x Rang 1, 2 x Rang 2, 1 x Rang 5, 1 x Rang 6 und 1 x Rang 15 ..... insgesamt also 4 Podestplätze, was will man mehr. Nichts desto trotz ärgern mich zwei oder drei Läufe noch heute, wenn ich daran zurückdenke. Der Stangenfehler beim letzten Jumping, das fiese EL/DIS beim 3. Quali-Jumping beim drittletzten Gerät, der üble Rumpler im A-Lauf der 3. WM-Quali, der uns um ein Haar eine Verweigerung eingebracht hätte und uns wertvolle Punkte kostete .... allesamt Führfehler. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis über alle Massen zufrieden! Für BritBrit ist das nunmehr die 3. Qualifikation für eine WM-Teilnahme. Wir freuen uns auf Dornbirn! Es heisst ja, alle guten Dinge sind 3 :-) Zweimal lagen wir bereits sehr nahe am Erfolg, vor allem 2007 in Hamar mit dem Sieg im Jumping Large Einzel; in Helsinki wiederum die schnellste Zeit im Jumping Large Einzel, leider mit Stangenfehler, allerdings mit einem tollen A-Lauf auf Rang 7. Vielleicht haben wir ja dieses Jahr noch einmal die Chance, dem zitierten Sprichwort Rechnung zu tragen :-) |
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Vilters, 04./05. April 2009 |
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Austria-Wintercup 2008/2009, 2. Etappe, 13./14. Dezember 2008 |
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FCI-Agility-WM 2008 in Helsinki, 26.-28. September 2008 |
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Austria-Wintercup 2008/2009, 1. Etappe, 08./09. November 2008 |
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Agility-Lauf am Sonntag |
Samstag |
Samstag |
Samstag |
Sonntag |
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V0, 3. Rang |
Bernd Hüppe, Österreich, 2. Rang |
Marco Mouwen, Schweiz |
Marco Mouwen, Schweiz, DIS/EL |
Bernd Hüppe, Österreich |
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Sonntag |
Sonntag |
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Bernd Hüppe, Österreich, 3. Rang |
Bea Tanner, |
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Einleitung: Beim Austria-Wintercup handelt es sich um eine Hallen-Turnierreihe im vorarlbergischen Raum, welche diesen Winter bereits zum dritten Mal ausgetragen wird. Allerdings hat sich seit dem letzten Cup einiges getan. So findet der Wintercup dieses Jahr erstmals ausschliesslich in den Hallen der Dornbirner Messe auf Teppichboden statt. Im Gegensatz zu früher werden die einzelnen Etappen nicht mehr nur an einem Tag abgehalten. Jede der 4 Etappen dauert jeweils ein ganzes Wochenende. So wird an beiden Tagen ein offizieller Agility-Lauf und ein Open-Lauf (Samstag A-Open, Sonntag Open-Jumping) über alle Klassen gewertet abgehalten. Die Open-Läufe zählen jeweils für die Cup-Gesamtwertung, die ähnlich der AJO-Tour funktioniert. Für eine bestimmte Anzahl Ränge gibt es Punkte, die man von Etappe zu Etappe mitnimmt. Von den insgesamt 4 Agility-Open und 4 Open-Jumpings wird je das schlechteste Resultat gestrichen. Das Team mit den meisten Punkten (alle Klassen und Kategorien werden in einem einzigen Feld zusammengewertet) gewinnt den Cup. Im Vergleich zu den ersten beiden Wintercups wurde im Vorfeld viel mehr Werbung gemacht, das ganze noch professioneller aufgezogen, und man war bestrebt, ein starkes, internationales Starterfeld zusammen zu bekommen (wiederum ähnlich der früheren AJO), was den Veranstaltern zweifelsohne gelungen ist. So nehmen am Austria-Cup Starter/innen aus Oesterreich, der Schweiz, Deutschland, Italien, Luxemburg und den Niederlanden teil. Zwar ist das A3er-Feld kaum grösser, wie an den meisten grösseren Schweizer Turnieren (ca. 45 Large-Teams), allerdings ist es wirklich sehr stark! Nähere Einzelheiten findet man auf der Website des Wintercups Was der Veranstaltung zusätzlich Attraktivität verlieh, waren die zahlreichen Zuschauer am Sonntag ..... beeindruckend viele, die mit Hundesport wahrscheinlich nicht viel am Hut hatten und Agility evtl. zum ersten Mal sahen! Die Veranstaltung ist vollends gelungen: Tolles Publikum, tolle Organisation, super nette Helfer/innen im und ausserhalb des Rings! Herzlichen Dank an alle, die etwas zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben! Auf Grund des starken Starterfeldes bekam man dann auch echte Hammerläufe zu sehen ..... mit "Boahhh-Effekt". Die Zonen auf sicher arbeiten, oder ein / zwei grössere Bögen in Wendungen, und man war weg. Da der eingesetzte Teppich weniger griffig ist, wie beispielsweise die Rasenteppiche in Vilters, Fräschels oder Biasca, war zudem Führen mit Verstand angesagt. Kopfloses Laufen, schlechtes Timing, usw. wurden umgehend bestraft :-) Für mich war die Veranstaltung auch noch aus einem anderen Grund etwas ganz Besonderes: Seit gut einem Jahr lief ich erstmals wieder mit meiner Laïcha :-) Sie hatte am Silvesterturnier 2007/2008 in Vilters ihren letzten Auftritt im "Agility-Zirkus" und ging danach in Rente. Mit der Teilnahme bei den Senioren wollte ich Laïcha eine Freude machen, was mir sichtlich gelungen ist. Ich habe meinen Hund lange nicht mehr so aufgestellt gesehen. In letzter Zeit gewann unsere Schwarz-Weisse im Rudel zunehmend die Oberhand ..... Laïcha liess sich immer häufiger von ihr auf der Nase herumtanzen. Am letzten Wochenende ist Laïcha etwa einen halben Meter gewachsen :-))) Sie hatte nicht nur Spass, sie hat auch wieder tüchtig an Selbstvertrauen zugelegt. Eine wirklich tolle Sache, diese Oldie-Turniere, wenn man sie tatsächlich mit alten Hunden betreibt (Laïcha geht gegen die 11 Jahre), und die Turniere so wie in Oesterreich durchgeführt werden - Hürden auf 45 cm, A-Wand auf 120 cm, usw. Die Altersgrenze von 7 Jahren, in Deutschland sogar von 6 Jahren, ist allerdings ein Witz und gehört meines Erachtens deutlich heraufgesetzt. Aber das ist ein anderes Thema. International setzte sich auch das Richtergremium zusammen; aus dem Oesterreicher Bernd Hüppe (WM-Richter 2009) sowie den Schweizern Bea Tanner und Marco Mouwen. Dieses Trio liess interessante Parcours erhoffen ..... und sie wurden den Erwartungen gerecht. Durchwegs schöne, anspruchsvolle, aber flüssig zu laufende, interessante Parcours. Sie trugen nicht unwesentlich zur guten Stimmung im Starterfeld bei! Unsere Anreise erfolgte am Freitagabend ..... leider. Leider deshalb, weil ich am nächsten Tag dafür büssen sollte. So kam ich erst gegen 0400 Uhr am Morgen ins Bett - mit reichlich österreichischem Wein im Blut. So wirkten "wir" auch den ganzen Samstag leicht angeschlagen (zum Glück nicht nur ich alleine *grins*), und fühlten "uns" erst gegen Samstagabend wieder langsam fit. Dafür waren "wir" am Samstagabend seriös und legten uns bereits um 2130 Uhr schlafen ..... eine herrlich lange Nacht :-) Agility-Open am Samstag: Am Samstag begannen wir mit dem Agility-Open. Ein sehr schöner, gelungener, leistungsgerechter Parcours, nicht übertrieben schwierig (da auch die 1er, 2er und Oldies ihn laufen mussten), aber auch nicht einfach. Gestellt wurde der Parcours von Bernd Hüppe. Schlüsselstelle war eindeutig der offene Slalomeingang (Gerät 3); und zwar deshalb, weil die Hunde mit relativ grossem Tempo beim Slalom ankamen und sich vorgängig nicht an den Teppichboden hatten gewöhnen können, da es der erste Lauf war. Vergleichsweise viele Hunde schafften das zweite Tor nicht. Sowohl Laïcha wie auch BritBrit bereitete der Teppich keine sonderliche Mühe, sodass wir die Läufe ohne grössere Probleme nach Hause bringen konnten. Laïcha reichte es bei den Oldies mit meines Wissens Bestzeit zum Sieg (trotz eines ziemlichen üblen Sturzes nach dem Reifen, nach welchem sie sich zuerst wieder aufrappeln und die Orientierung suchen musste), allerdings umfasste die Oldie-Large-Klasse auch nur gerade 6 Teams :-) Dies tat unserer Freude aber kein Abbruch. Mit BritBrit reichte es mit einem eher unspektakulären Lauf für Rang 2. Der Lauf war zwar sehr schön und Brit gab wie immer ihr Bestes, aber er spiegelte so ein bisschen meine Verfassung wieder; bei mir fehlte es an Konzentration und Spannung :-) Allerdings dürfte uns der 2. Rang schön Punkte für die Gesamtwertung eingebracht haben :-) Agillity-Läufe am Samstag: Nach dem Open folgten die offiziellen Agility-Läufe. Gestellt und gerichtet wurden sie von Marco Mouwen. Wie für alle Parcours dieses Wochenende gilt meines Erachtens auch hier dasselbe: Sehr schön, anspruchsvoll, trotzdem flüssig und rund zu laufen. Mit Laïcha hatte ich den Parcours der Large 2er zu bewältigen. Auch diesen Lauf konnte Laïcha bei den Oldies mit Bestzeit für sich sich verbuchen ..... mit viel Bellen vor dem Start, und viel Beissen im Ziel ..... wie das Agility hatte sich auch das nicht verlernt :-) Mit BritBrit lief ich im Large 3 ein saudummes DIS/EL bei Hürde 7; ansonsten ein ganz toller Lauf, bei dem alles so aufging, wie ich es vorgesehen hatte ("Change" hinter der Hürde 16 zum Slalom hin, ohne Brit auszubremsen und mit direkter Lauflinie zwischen Tunnel 15 und Hürde 16). Das DIS/EL an dieser Stelle war zweimal ärgerlich, weil ich einmal mehr genau das gemacht habe, was ich selber immer wieder predige, was man auf gar keinen Fall tun soll, und was "uns" schon oft das Genick gebrochen hat, nämlich nach der Parcoursbegehung - kurz vor dem Lauf - die Führmethode und den Laufweg umzustellen *grrr*. Gebrieft hatte ich, BritBrit bei der Hürde 7 einfach ohne Wechsel rechtsgeführt mitzunehmen und über die Hürde 8 in den Sacktunnel wegzudrücken. Letztendlich hatte ich Bedenken, dass die Stange von Hürde 8 fallen könnte, weshalb ich zwischen Hürde 7 und 8 sowie zwischen Hürde 8 und Sacktunnel einen Belgischen Wechsel machen wollte. Allerdings derart ungeschickt, dass ich BritBrit an Hürde 7 vorbeizog, und sie diese beim Korrigieren der Verweigerung von hinten sprang. Aergerlich, ansonsten aber wie gesagt ein gelungener Lauf. Agility-Läufe am Sonntag: Wesentlich mehr fit wie am Vortag nahmen wir den Sonntag in Angriff, obwohl wir bereits am Sonntagmorgen in der Frühe dran waren, und dies am Wochenende nun so überhaupt nicht unsere Zeit ist *grins*. Gestellt und gerichtet wurde von Bernd Hüppe. Laïcha hatte wiederum den 2er-Parcours zu bewältigen. Sie war so gut drauf, dass sie beim Stegabgang wie eine Springfeder "wegspritzte" ..... hätte mich kugeln können *grins*. Vor zwei Jahren hätte sie mich damit in Rage gebracht, aber als Senior darf man das :-) Trotzdem wurde sie noch Zweite, musste den ersten Platz aber verdient einem 9- oder 10-jährigen Mädchen, Kathrina Pfizer mit Walli, der Tochter von Jochen Pfitzer (Deutschland), überlassen, die sich über den ersten Platz verdientermassen riesig gefreut hat. Der 3er-Lauf hatte es in sich; Schlüsselstelle war ganz klar der Steg, um den man zweimal herumlaufen musste, um vom einen Gerät auf das Nachfolgende zu kommen. Dementsprechend gab es auch nur gerade 8 Nuller, allerdings mit schnellen Teams. Schlüsselstelle war die Kombination A-Wand (Nr. 5) mit den Hürden 6 - 8. Dort gab es die meisten Fehler, Verweigerungen und DIS/ELs. Auch wir hatten in dieser Kombination einen zeitraubenden Ausflug (vor allem zwischen Hürde 6 und 7), der uns den Sieg kostete. Ausserdem konnte man zwischen Gerät 16 und 18 kaum wechseln (man musste in spitzem Winkel um den Steg herumlaufen), sodass wir den Weitsprung (Gerät 18) von hinten führen mussten. Ich habe den Weitsprung auf Höhe von BritBrit linksgeführt überlaufen und BritBrit dann mit einem "Weg"-Kommando auf die Wippe geschickt. Da uns das "Hinter-dem-Hund-Wechseln" nicht sonderlich liegt, liessen wir auch dort nochmals reichlich Zeit liegen. Letztendlich sollte es mit einem ansonsten sehr schönen, schnellen Lauf nur gerade auf Platz 3 reichen. Wenn man das Video anschaut, sollte man eigentlich denken, dass ein solcher Lauf zu einem Sieg reichen sollte. Zwar waren die Zeiten vorne herum sehr eng - die ersten 3 Teams lagen innerhalb von 0.05 Sekunden, aber trotzdem ..... Es spiegelt die Stärke des Starterfeldes wieder! Besonders gefreut habe ich mich darüber, mit einem der Organisatoren des Austria-Cups, Rainer Woblistin, auf dem Podest stehen zu dürfen! Open-Jumping am Sonntag: Abschliessend gab es noch einen Open-Jumping zu laufen, bei dem es wiederum Punkte für die Cup-Wertung zu holen gab. Gestellt und gerichtet wurde der Jumping durch Bea Tanner. Ein interessanter, technischer Parcours, welcher dem nicht so griffigen Boden Rechnung trug. Es gab kaum Sprintstrecken; die Hunde mit hoher Grundgeschwindigkeit konnten diesen Vorteil nur bedingt ausspielen. Führen mit Köpfchen war gefragt - eine gesunde Mischung zwischen angreifen (trödeln konnte man nicht; den letzten beissen die Hunde) und engem Führen in den Wendungen. Mit Laïcha gelang wieder ein schöner Lauf, allerdings rutschte sie vor der Hürde 4 weg, sodass sie eine Stange riss - meines Wissens 2. oder 3. Rang. Zusammengewertet mit den Oldies Medium und Small reichte es aber nicht fürs Podest ..... macht ja auch keinen Spass mit Fehlern. Jedenfalls hatte Laïcha ganz viel Spass, was sich vor allem am Beissen nach der Zielhürde unschwer erkennen liess *viel-autsch*. Mit BritBrit gelang ein nahezu perfekter Lauf; schnell, eng, ohne Ausflug. Einzig im Slalom rutschte sie mal ganz kurz weg, und die letzte Hürde hätte noch ein bisschen optimaler geführt werden können. Aber ansonsten makellos mit einer Superzeit. Trotzdem sollte es letztendlich "nur" für Rang 2 reichen. Marcel Magnin und JJ zeigten einmal mehr ihre Klasse und verwiesen uns mit einem "Boahhh-Lauf" und 15 Hunderstel Vorsprung auf Rang 2. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil der Sieg echt verdient war, und beim nächsten Mal vielleicht wieder BritBrit ein paar Hunderstel vorne liegt *grins*. Schlusswort: Videos gibt's leider wie meist wieder so gut wie keine, zumindest im Moment nicht. Da Rita arbeiten musste, war ich alleine in Dornbirn. Mit Rita fehlte natürlich auch unsere Kamerafrau. Nun bin ich wieder einmal am Suchen, ob irgendjemand anders uns vielleicht gefilmt hat. Zumindest unser Agility-Lauf vom Sonntag wurde gefilmt; vielen Dank an unsere Freunde aus dem Südtirol, Ingrid und Serghei Garau !!! Vielleicht kommt später noch das eine oder andere Video dazu :-) Rückwirkend betrachtet war dieses Turnier nach den WM-Qualis im Frühjahr und der WM in Helsinki eines unserer Agility-Highlights dieses Jahres! Nochmals herzlichen Dank an alle Beteiligten; wir freuen uns auf die nächste Etappe im Dezember! |
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FCI-Agility-WM 2008 in Helsinki, 26.-28. September 2008 |
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WM-Qualis 2008, 26.04. - 04.05.2008 in Leuggern |
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Einleitung, Vorwort: (Videos und Parcourspläne werden kontinuierlich ergänzt) Wichtig: Die in diesem Bericht gezeigten Videosequenzen stammen teilweise von clipshop.ch und dürfen ohne deren ausdrückliches Einverständnis weder kopiert, verwendet, noch weiterverlinkt werden. Video-Sequenzen sämtlicher WM-Quali-Läufe 2008 (Large, Medium und Small) können jedoch bei clipshop.ch sowohl als DVD wie auch als Online-Video bestellt werden. Die anderen Videos (Brit ohne Clipshop-Logo) wurden von Irene Mauroux aufgenommen und zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank !!!!! Dieses Jahr fand erstmals die sogenannte Agility-Power-Woche im "Sportcenter Leuggern" statt; alle 5 WM-Quali-Turniere innerhalb einer Woche (Samstag, Sonntag, Donnerstag, Samstag, Sonntag). Im Rahmen dieser Power-Woche wurden nicht nur die WM-Qualis abgehalten, unter der Woche wurden auch Agility-Seminare und sowohl Abend- wie auch Tages-Meetings angeboten. Also eine Woche Agility nonstop :-) Gleich vorweg: Organisation und Ablauf der WM-Qualis waren perfekt. Wie die übrigen Veranstaltungen waren, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht daran teilgenommen habe. Das an den Turnieren eingesetzte technische Equipment war - wie bereits im Vorjahr - absolut top! Einziger Wermutstropfen waren die Wohnmobilstandplätze für diejenigen Teilnehmer/innen, welche am Freitag, 25.04.2008 erst nach 1800 Uhr in Leuggern ankamen - es standen nur noch eine matschige Wiese oder eine lehmige Baustelle zur Verfügung. Glücklicherweise hielt dann aber für 2 oder 3 Tage schönes Wetter Einzug, sodass Wiese und Baustelle zwischendurch ein bisschen abtrocknen konnten :-) Ansonsten liefen die 5 WM-Qualis analog der früheren Jahre ab; jede Quali bestand aus einem Agility-Lauf und einem Jumping - insgesamt also 10 Läufen. Immer die ersten 30% des Starterfeldes erhielten Punkte (innerhalb der Wertung V). Beim Jumping gab es pro Rang 1 Punkt, beim Agility-Lauf 1.5 Punkte. Bei einem Starterfeld von rund 130 Large-Teams ergab dies beim Jumping für das Siegerteam 39 Punkte, im A-Lauf 58.5 Punkte. Erster Lauf des Tages war immer der Jumping, der Agility-Lauf bildete den Abschluss. Als Richter vorgesehen waren: - Barbara Suter - Marco Mouwen - Udo Wöhning - Peter Kindle - Rolf Graber Weshalb vorgesehen? Leider erkrankte Marco Mouwen kurz vor den WM-Qualis, sodass Urs Inglin und Peter Kindle (zusätzlich zu seinen WM-Quali-Richtereinsätzen) Marco's Part übernehmen mussten. Allerdings wurden dabei Marco's Parcourspläne gestellt. Wie bereits im Vorjahr kamen auch heuer wieder Zonenrichter/innen beim Stegaufgang zum Einsatz. Dabei handelte es sich um: - Bea Tanner - Peter Gisler Gleich vorweg: Praktisch alle Parcours waren sehr schön, flüssig und auf unterschiedliche Weise zu führen. Sie waren fast durchwegs mit Tempoelementen und nachfolgenden, technischen Passagen durchsetzt; mal schnell und dann wieder technisch. Im Vergleich zu früheren Jahren wurden die Parcours an vielen Stellen sehr weit gebaut (grosse Geräteabstände), sodass man tüchtig rennen musste, wenn man vor seinem Hund bleiben wollte :-) Bei der Parcoursplanung wurden klar die Begebenheiten umgesetzt / berücksichtigt, die man an den Weltmeisterschaften der letzten Jahre antreffen konnte - weit und schnell. Die Richter zeigten also viel Weitsicht bei der Parcoursplanung; mein Kompliment !!! Zum Starterfeld: Das Starterfeld in der Kategorie "Large" war wie letztes Jahr sehr gut !!! An der Spitze ging es häufig eng her und zu; ein kleiner Patzer und man fand sich bei einem ansonsten guten Lauf auf Rang 10 bis 20 wieder. Das Niveau war etwa gleich wie letztes Jahr. Zum Teil auch deshalb konnte sich bis zum letzten Tag hin wiederum kein Team deutlich nach vorne absetzen. Nicht unerheblich an diesem Umstand beteiligt ist aber auch unser Wertungssystem, welches die "Knallerläufe" und die Risikobereitschaft der Hundeführer/innen zuwenig belohnt. Gerade die A-Läufe musste man häufig taktisch laufen, da man mit einem in den Sand gesetzten A-Lauf in der Gesamtrangliste schnell einige Ränge nach hinten gereicht werden konnte. Also lieber einen "verbremsten" Lauf auf den Rängen ab 10 aufwärts, als die schnellste Zeit mit einem V5 und Rang 50. Für den 10 Rang erhielt man immer noch 45 Punkte, also 6 Punkte mehr, wie der Sieger im Jumping ;-) Wie gesagt war das Starterfeld aber sehr gut, und auch das System der Powerwoche selber liess keinen Raum für ein "Ausschnaufen" oder "Durchschnaufen" offen. Dementsprechend platt war ich die Woche nach den WM-Qualis, es wollte und wollte einfach nicht Freitag werden :-) Es war nicht die körperliche Anstrengung, die einen schaffte - es waren ja nur 10 Läufe - , es war die psychische Belastung. 5 WM-Qualis innerhalb einer Woche liessen einen nie zur Ruhe kommen. Daher war es nicht einfach, über den ganzen Zeitraum hinweg eine konstante Leistung zu erbringen. Unter anderem genau deshalb hat mich das System der Powerwoche überzeugt. Auch an einer WM findet man nicht zur Ruhe. Die WM beginnt nicht mit dem ersten Lauf, sie beginnt viel früher, mit der Abreise in der Schweiz. Die psychische Anspannung kommt nicht erst 5 Minuten vor dem ersten Lauf :-) |
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1. WM-Quali, Samstag, 26.04.2008 Jumping, Urs Inglin (Marco Mouwen), Startnummer 96, V0, Rang 2: Für die Large-Teilnehmer/innen ging es am Samstagmorgen um 0915 Uhr los. "Gebrieft" wurde übrigens die gesamten WM-Qualis hindurch in 3 Gruppen à 8 Minuten. Währenddem die Jumpings immer in der Reihenfolge der Startnummern abliefen, wurden die Agility-Läufe in umgekehrter Reihenfolge abgehalten. Unseren ersten Lauf anlässlich der diesjährigen WM-Qualis hätte Marco Mouwen stellen und richten sollen. Wie bereits erwähnt ist Marco jedoch kurz vor den WM-Qualis erkrankt, sodass Urs Inglin und Peter Kindle in die Bresche springen mussten. Gestellt wurden aber trotzdem Marco's Parcourspläne. Ein sehr flüssiger, technisch nicht allzu anspruchsvoller Jumping mit einer unheimlichen Tempopassage kurz vor Schluss. Also genau richtig, die WM-Qualis zu eröffnen, zumal sich die Hunde zuerst wieder an den Teppichboden in Leuggern gewöhnen mussten. Zwar hatte bereits am Freitagabend ein offenes Turnier für die Klasse 3 stattgefunden, bei dem man seinen Hund hätte auf den Teppichboden einstimmen können. Da BritBrit und mir aber 5 Turniere innerhalb einer Woche bevorstanden, verzichteten wir auf diesen kleinen "Vorteil", zumal ich mich ganz auf BritBrit's "Teppichkünste" verliess :-) Der Jumping verlief dann auch ohne grössere Probleme. In der ersten Hälfte des Parcours musste sich BritBrit noch ein bisschen an den "neuen" Untergrund herantasten, was man von aussen nicht unbedingt erkennen konnte. Für diejenigen, die BritBrit aber kennen, war es sichtbar ..... sowie bei den meisten anderen Hunden auch. Letztendlich schafften wir mit der zweitschnellsten Zeit den 2. Schlussrang. Also ein sehr guter Einstieg in die WM-Qualis. Der 2. Rang schlug sich auf unserem Konto mit 38 Punkten nieder. Agility-Lauf, Barbara Suter, Startnummer 96, V0, Rang 8: Im Gegensatz zum Jumping kamen wir beim A-Lauf nun relativ früh dran, was uns entgegenkam, da wir generell lieber am Anfang des Teilnehmerfeldes starten. Barbara stellte einen sehr schönen, flüssigen, technisch anspruchsvollen Parcours, in welchem man bei schlechter Führweise an verschiedenen Stellen reichlich Zeit verlieren konnte. Diesen Lauf liefen wir taktisch, ohne "Treiben" und ohne Hektik. Unsere Zielsetzung war klar, die erste WM-Quali mit zwei Nullfehlerläufen zu beenden. Relativ ruhig brachten wir den Lauf dann auch über die Runde. Einzig vor der A-Wand hatten wir einen zeitraubenden Ausflug, weil ich verpasste, BritBrit rechtzeitig anzusprechen. Ansonsten war unser Lauf wie am Schnürchen gezogen und eher unspektakulär. Letztendlich reichte es für den 8. Schlussrang, was Punkte satt zur Folge hatte, nämlich 48. Dies waren 9 Punkte mehr wie bei einem Jumpingsieg. Résumée: Mit dem Verlauf des ersten Tages konnten wir mehr als zufrieden sein. Besser hätte es fast nicht laufen können. Durch unsere beiden gutplatzierten Nullfehlerläufe reihten wir uns in der Zwischenrangliste relativ weit vorne ein. An den genauen Rang kann ich mich nicht mehr erinnern (irgendwo zwischen Rang 2 und 5). |
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Parcoursplan |
Video Jumping 1 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 1 |
Ranglisten Large |
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folgt, sobald vorhanden |
folgt, sobald vorhanden |
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Marco Mouwen |
V0, 2. Rang |
Barbara Suter |
V0, 8. Rang |
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2. WM-Quali, Sonntag, 27.04.2008 Jumping, Barbara Suter, Startnummer 77, V5 (Verweigerung), Rang 39: Barbara baute wie schon am Vortag einen sehr schönen, flüssigen, technisch anspruchsvollen Parcours. Wiederum ein Lauf, bei dem man in einzelnen Passagen viel Zeit liegen lassen konnte. Ausserdem beinhaltete er reichlich "Stangenpotenzial" :-) Für mich enthielt der Parcours vor allem eine Schlüsselstelle ..... beim Sacktunnel kurz vor Schluss. Relativ lange dauerte es auch, bis ich mich auf ein definitives Führkonzept festgelegt hatte. Da uns der Lauf ansonsten aber wie auf den Leib geschneidert war ..... Schlussendlich sollten wir dann auch an dieser einen Schlüsselstelle scheitern. Meine Absicht war es, die besagte Gerätekombination (2 Hürden, Sacktunnel, 1 Hürde) mit zwei Belgischen Wechseln abzuarbeiten. Tja, Selbstüberschätzung gepaart mit schlechtem Timing ..... Dabei wäre die Stelle nach dem Sacktunnel so gut mit "schicken / wechseln" zu laufen gewesen, was ich aber nicht wollte. Auf dem Video sieht man dann sehr gut, dass ich bei den zwei Hürden vor dem Sacktunnel relativ spät wegkam (unter anderem auch deshalb, weil neben dem Sacktunnel noch ein Tunnel als Verleitung lag), und ein Belgischer Wechsel nach dem Sacktunnel unter diesen Bedingungen praktisch aussichtslos war. Es kam, wie es kommen musste. Eigentlich hätte ich nur mit "schicken / wechseln" improvisieren zu brauchen und der Lauf wäre gerettet gewesen. Da ich aber derart überrascht war, als ich merkte, dass es für einen Wechsel nicht mehr reichen sollte, schaute ich BritBrit nach dem Sacktunnel tatenlos zu, wie sie an der Hürde vorbeidriftete. Ausserdem war meine Vorwärtsbewegung nicht abgeschlossen, als BritBrit aus dem Sacktunnel kam, was ihr zusätzlich Schub an der Hürde vorbei verlieh. In der Folge kassierten wir eine Verweigerung, welche mich über die ganze WM-Quali hinweg ärgerte und auch heute noch ärgert, wenn ich daran zurückdenke :-( Saudummer Fehler. Da es aber nur gerade 30 Nullfehlerläufe gab, kamen wir mit der Verweigerung immer noch auf Rang 39 und erhielten dafür sogar noch 1 Punkt :-) ..... wer das Pünktchen nicht ehrt ..... :-))) Agility-Lauf, Peter Kindle (Marco Mouwen), Startnummer 77, V0, Rang 1: Der verpatzte Jumping beschäftigte mich vor dem Agility-Lauf noch immer, da ich durch Unvermögen wertvolle Punkte verschenkt hatte. Vor der Parcoursbegehung kam mir dann aber eine Aussage von Tony Hürbin in den Sinn, die er letztes Jahr anlässlich eines Nati-Trainings gemacht hatte "nicht Vergangenem nachstudieren, das hält einen nur auf und verhindert gute Leistungen" ..... nicht wortwörtlich, aber dem Sinne nach :-) Das nahm ich mir zu Herzen und versuchte, den misslungenen Jumping auszublenden. Auf dem Agility-Platz trafen wir einen wunderschönen, meines Erachtens technisch höchst anspruchsvollen Parcours an, welcher diverse Schlüsselstellen enthielt. Nur schon in der Startpassage konnte man bis zum Slalom hin - je nach Führweg - viel Zeit gut machen, oder auch verlieren. Die Startpassage gelang uns sehr gut und auch der Rest des Parcours lief praktisch wie am Schnürchen gezogen. Alles in allem unser wohl schönster Lauf der Woche. Besagter Lauf endete mit dem 1. Rang und 58.5 Punkten, welche unserem Konto gutgeschrieben wurden. Am Schluss des Berichtes ist ein Video-Vergleich (Simulcam) mit Maya Wagner zu finden. Résumée: Der verpatzte Jumping war äusserst ärgerlich. Hätte ich nicht "geschlafen", wäre die Situation problemlos zu retten gewesen, und wir hätten uns in der Jumping-Rangliste sicher weit vorne einreihen können. Der Agility-Lauf tröstete aber über alles hinweg. Er bildete einen gelungenen Abschluss des ersten WM-Quali-Wochenendes. Auf der Zwischenrangliste belegten wir nun meines Wissens den 2. oder 3. Rang, also eine gute Ausgangslage für die restlichen WM-Qualis. Bis Donnerstag hiess es nun zuerst einmal 3 Tage arbeiten gehen. Da mein Ferienkonto eher dürftig aussieht, konnte ich die Powerwoche über nicht frei machen :-( |
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Parcoursplan |
Video Jumping 2 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 2 |
Videovergleich mit der Zweitplazierten |
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folgt, sobald vorhanden |
folgt, sobald vorhanden |
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Barbara Suter |
V5, 39. Rang |
Marco Mouwen |
V0, 1. Rang |
Maya Wagner |
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3. WM-Quali, Donnerstag, 01.05.2008 (Christi Himmelfahrt) Jumping, Rolf Graber, Startnummer 11, V5 (Stangenfehler), Rang 49: Rolf stellte uns wie erwartet einen sehr schönen, runden Jumping. Für BritBrit und mich beinhaltete der Jumping keine grösseren Schwierigkeiten. Zugunsten unseres Punktekontos wollten wir aber unbedingt einen Nuller laufen; die direkte Konkurrenz war stark und beständig, und ein paar Punkte hätten uns gut getan. Nach einem ruhigen, sicheren, eher unspektakulären Lauf fiel dann leider die drittletzte Stange :-( Auch auf dem Video ist kein klarer Grund erkennbar, weshalb BritBrit die Stange riss. Weder eine abrupte Bewegung meinerseits, noch ein Ausrutscher oder "Stolperer" seitens BritBrit. Es bringt auch nichts, darüber nachzudenken; die Stange ist halt einfach gefallen, und ein Stangenfehler kann immer mal passieren, ist halt so. Dumm, wenn es ausgerechnet an einem wichtigen Meeting passiert. Da es in diesem Lauf relativ viele Nuller gab, landeten wir mit einem V5 und der zweitschnellsten Zeit auf Rang 49, gingen punktemässig also leer aus. Agility-Lauf, Udo Wöhning, Startnummer 11, V0, Rang 7: Udo stellte uns den technisch wohl anspruchsvollsten Lauf der diesjährigen WM-Qualis. Dies geht auch aus der Rangliste hervor. Von den insgesamt 126 Startern schafften gerade mal 27 ein V0, über die Hälfte des Teilnehmerfeldes beendete den Lauf mit einem EL/Dis. Der Parcours enthielt mehrere Schlüsselstellen, welche hohe Anforderungen an die läuferischen Fähigkeiten der Teilnehmer/innen stellte. Knackpunkt des Parcours war aber unbestritten die Kombination Laufsteg / Tunnel / Hürde. An dieser Stelle gab es auch die meisten ELs; in den häufigsten Fällen kehrte der Hund beim "Wegschicken" auf den Laufsteg zurück. Ohne am Richter oder dem Parcours Kritik üben zu wollen, war diese Stelle meines Erachtens zu selektiv für eine WM-Quali, da sie für 99 % aller Teams nur eine Führvariante und nur einen Laufweg offen liess. Besitzt man einen schnellen Hund, der sich aber nur bedingt vom Hundeführer löst, hatte man für die Hürde nach dem Tunnel sehr schlechte Karten, da man viel zu nahe an den Tunnel hin- und danach um den Laufsteg herum zurücklaufen musste. Unter anderem musste man dabei auch noch darauf achten, selber nicht über den Laufstegabgang zu steigen. Aber auch wenn der Hund nicht mit dem Kommando "Weg" oder einem klaren Richtungskommando vertraut ist, war diese Passage kaum zu lösen. Weshalb kehrten so viele, erfahrene Hunde beim "Wegkommando" auf den Laufsteg zurück? Einerseits hing dies damit zusammen, dass viele Hundeführer/innen nur im Kopf hatten, wie komme ich vor meinem Hund zur Hürde nach dem Tunnel. Dementsprechend früh bewegten sie sich nach dem "Wegkommando" Richtung Tunnelende weg, worauf die Hunde auf den Laufsteg zurücksprangen. Andererseits hing es aber auch damit zusammen, dass der Tunnel so weit vom Stegabgang zurückversetzt lag, dass der Hund den Tunnel erst sehr spät als Gerät erkennen konnte ..... erst nachdem er sich komplett gedreht hatte. Die Distanz vom Stegabgang zum Tunnel musste natürlich so gross sein, damit die 5 Meter von Gerät zu Gerät eingehalten werden konnten, hatte aber zur Folge, dass die Hunde beim Wegkommando zwar mit dem Kopf der Hand des Hundeführers folgten, der Tunnel aber soweit zurückversetzt lag, dass sie ihn aus dem Augenwinkel nicht erkennen konnten. Ein oder zwei Meter näher beim Stegabgang wäre diese Kombination kein Problem gewesen. Da der Hund zuerst aber ins Leere laufen musste, bis der Tunnel für ihn erkennbar war ...... Wie auch immer :-) Auch wir hatten dort unsere liebe Not und Mühe :-) Brit drehte sich zwar sauber seitlich vom Laufsteg herunter Richtung Tunnel, konnte diesen aber - wie viele andere Hunde auch - nicht erkennen. Erst beim zweiten oder dritten "Tunnel, vor" und einer Zitterpartie - läuft sie jetzt, oder geht sie auf den Steg zurück - erkannte sie den Tunnel und setzte ihren Lauf fort. Den Rest brachten wir dann irgendwie auch noch nach Hause - die Hürdenkombination nach dem geraden Tunnel (von der Wand her) auf sicher geführt :-) Letztendlich reichte es dann trotzdem noch für Rang 7, was sich mit einem satten Punktegewinn auf unserem Konto niederschlug. Résumée: Trotz des verpatzten Jumpings am Morgen gelang es uns mit Hilfe des A-Laufs, zwischenzeitlich die Führung im Gesamtklassement zu übernehmen und uns damit eine gute Ausgangslage für die alles entscheidenden WM-Qualis 4 und 5 zu verschaffen. Zu gerne wären wir am Donnerstagabend in Leuggern geblieben, um am Freitag einen faulen Tag einzulegen. Da ich aber arbeiten musste, hiess es für einen Tag wieder ab nach Hause. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 3 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 3 |
Ranglisten Large |
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folgt, sobald vorhanden |
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Rolf Graber |
V5, 49. Rang |
Udo Wöhning |
V0, 7. Rang |
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4. WM-Quali, Samstag, 03.05.2008 Jumping, Peter Kindle, Startnummer 2, V0, Rang 4: Peter Kindle stellte einen sehr schönen, technisch anspruchsvollen Parcours. Für uns stand einmal mehr im Vordergrund, diesen Jumping fehlerfrei nach Hause zu bringen. Da wir zwischenzeitlich an der Spitze der Gesamtrangliste standen, galt es, den Vorsprung mindestens zu halten, wenn möglich sogar auszubauen. Daher führte ich den Slalomeingang auf Nummer sicher, allerdings in der Ausführung nicht besonders schön gelungen. Viel zu spät gab ich BritBrit den Slalom als Gerät frei, sodass wir beim Slalomeingang reichlich Zeit verloren. Letztendlich war dies aber egal; Hauptsache, kein Fehler :-) Trotz des "Ausbremsers" beim Slalom erreichten wir den 4. Schlussrang, was uns erneut 36 Punkte einbrachte. Nach vorne absetzen konnten wir uns damit aber nicht, die Führung im Zwischenklassement konnten wir aber sichern. Agility-Lauf, Rolf Graber, Startnummer 2, V0, Rang 14: Rolf Graber setzte uns einen schönen, schnellen, nicht allzu schwierigen Parcours vor. Ideal, um einen weiteren Nuller nach Hause bringen zu können. Die Warterei, bis wir als Zweitletzte dann endlich dran kamen, dauerte jedoch ewig ..... über 2 Stunden, ufffff. Letztendlich sollte es dann unser schlechtester Lauf der ganzen Woche werden; zwar V0 und somit wichtige Punkte auf dem Weg Richtung Helsinki, aber sehr unschöne Zonen am Laufsteg, und total "verbremst". Ich machte zuviel Druck, was BritBrit mit einer entsprechend verhaltenen Laufweise quittierte. Beim Stegaufgang fing es an. Er fiel so knapp aus, dass ich mich nur noch auf den Zonenaufgangsrichter konzentrierte ...... war sie drin, war sie nicht drin? Als ob dies an der Situation etwas ändern würde ..... immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich mich irgendwo im Parcours nach dem Richter umdrehe. Hinterher könnte ich mich jeweils selber in den Hintern treten. Jedenfalls brachte mich die Sache derart aus dem Konzept, dass ich auch den Stegabgang fast versaute. Anstatt Brit zu kontrollieren, überlies ich sie sich selbst, was in einem sehr knappen Stegabgang endete. Und wieder liess ich mich dadurch ablenken und schaute zum Richter zurück. Nachdem wir noch immer mit 0 Fehlern unterwegs waren, habe ich BritBrit den Rest des Parcours zu intensiv und mit zuviel Druck kontrolliert. Dementsprechend verhalten war ihre Laufgeschwindigkeit. Jedenfalls brachten wir auch diesen Lauf nach Hause, der uns trotz des 14. Rangs noch viele wertvolle Punkte einbrachte. Résumée: Obwohl mich der verbremste A-Lauf mit den schlechten Laufsteg-Zonen doch ziemlich ärgerte, war der Samstag rückblickend gesehen ein sehr guter Tag; unser Ziel, weitere Punkte zu sammeln, hatten wir durchaus erreicht. Die Führung im Gesamtklassement konnten wir weiter ausbauen. Ruhig zurücklehnen konnten wir uns aber nicht, da für die ersten drei Ränge rein rechnerisch noch alles offen war. Um die Sache noch etwas spannender zu machen, wurde am Samstagabend letztmals eine Zwischen-Gesamtrangliste ausgehängt. Fortan musste man also im Kopf mitrechnen und die Resultate der anderen Läufer/innen beobachten, um sich in etwa eine Vorstellung über die momentane Position machen zu können. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 4 |
Parcoursplan |
Video Agility-Lauf 4 |
Ranglisten Large |
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Peter Kindle |
V0, 4. Rang |
Rolf Graber |
V0, 14. Rang |
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5. WM-Quali, Sonntag, 04.05.2008 Jumping, Udo Wöhning, Startnummer 8, V0, Rang 1: Udo Wöhning stellte einen sehr schönen, flüssigen, schnellen Jumping. Beim Zuschauen erwies sich der Parcours als sehr "stangenträchtig". Rein rechnerisch konnten BritBrit und ich noch aus den ersten drei Gesamträngen verdrängt werden. Dies hätte aber vorausgesetzt, dass die unmittelbar nach uns platzieren Teams noch zwei schöne Nullfehler-Läufe nach Hause gebracht hätten. Dieser Umstand sowie unser Punktepolster liessen uns zwar ein bisschen durchatmen, gegessen war die Sache aber noch lange nicht. Oder mit anderen Worten: Abgerechnet wird am Sonntagabend nach dem letzten Lauf :-) Trotzdem war die Ausgangslage gut und es war uns nicht darum, nochmals zwei Sicherheitsläufe zu absolvieren. Es gelang uns dann auch ein sehr schöner Lauf, der uns den 1. Rang und somit weitere 39 Punkte einbrachte. Damit war das Bündel eigentlich geschnürt, zumindest rein rechnerisch. Eine gewisse Unsicherheit blieb jedoch bis am Schluss, weil wie gesagt keine Zwischenranglisten mehr ausgehängt wurden ...... haben wir richtig gerechnet, oder nicht? Hatten wir die Rangliste von gestern abend richtig in Erinnerung? :-) Agility-Lauf, Peter Kindle, Startnummer 8, V0, Rang 1: Den letzten Lauf der diesjährigen WM-Qualis bekamen wir von Peter Kindle gestellt. Wie gewohnt ein sehr schöner, aber technisch anspruchsvoller Parcours. Als Achtletzte kamen wir über 2 Stunden nach dem Briefing dann endlich dran. Eine gewisse Unsicherheit, ob wir denn richtig gerechnet hatten und uns tatsächlich niemand mehr einholen konnte, plagte uns wie gesagt bis zum Schluss. Trotzdem habe ich mich auf den "Schlusslauf" richtig gefreut, sogar als Turniermuffel. In der Folge gelang uns als krönender Abschluss noch ein schöner Lauf, wenn auch mit knappem Wandabgang ..... aber auch knapp ist noch gut - :-))) (zuwenig Kontrolle meinerseits), und einem unschönen Patzer an einer der Schlüsselstellen im Parcours. Letztendlich brachte uns dieser Lauf wiederum den 1. Rang und weitere 58.5 Punkte. Résumée: Ein mehr als gelungener Tag und ein für uns perfekter Abschluss der diesjährigen WM-Qualis. Obwohl am letzten Tag die Nervenanspannung jeweils am Grössten ist, brachten wir zwei Nullfehlerläufe und zwei erste Plätze nach Hause. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Die Nominierung der Nationalmannschaft 2008 fand gleich im Anschluss an den letzten Lauf statt (siehe Videos am Schluss der Seite). Die komplette Mannschaftszusammenstellung ist auf www.swiss-agility-team.ch zu finden. |
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Parcoursplan |
Video Jumping 5 |
Parcoursplan |
Videovergleich mit Anita Folly |
Ranglisten Large |
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folgt, sobald vorhanden |
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Udo Wöhning |
Jumping, V0, 1. Rang |
Peter Kindle |
Agility-Lauf, V0, 1. Rang |
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Zusammenfassung: Die Rückwirkende Beurteilung fällt leicht :-) Von 10 Läufen 8 x V0 und 2 x V5, davon 3 x Rang 1, 1 x Rang 2, 1 x Rang 4, usw., Gesamtsieg der WM-Quali mit 367.5 Punkten, 123.5 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten und 127.5 Punkten auf die Drittplatzierte, was will man mehr ..... In Anbetracht dieses Resultates klingt es vielleicht dumm, aber die Verweigerung beim 2. Jumping ärgert mich noch immer ..... weil sie einfach dumm war. Der Stangenfehler im Jumping 3 war zwar schade, aber einen Stangenfehler kann es halt immer mal geben. Wie gesagt bin ich mit dem Verlauf der WM-Quali aber sehr zufrieden; das Ergebnis hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Dementsprechend stolz bin ich auf BritBrit, welche die Strapazen dieser Woche souverän gemeistert hat !!! Nebst des Sieges der WM-Quali 2005 (damals mit Laïcha), war dies, obwohl sich auch die WM-Quali 2007 bereits sehen liess, die erfolgreichste WM-Quali, die wir bis zum heutigen Zeipunkt gelaufen sind ..... zu einem Grossteil der Verdienst meiner Teampartnerin BritBrit, die "uns" während der Läufe immer wieder gerettet hat :-) |
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Nominierung der Mannschaft |
Nominierung der Mannschaft |
Videovergleich mit Maya Wagner |
Videovergleich mit Marcel Magnin |
Videovergleich mit Th. Gassmann neu |
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Remo Müller |
Die 3 Erstplatzierten |
Agility-Lauf 2 |
Jumping 1 |
Jumping 5 |
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Seminar im Hotel "Wolf" in Oberammergau, 24. - 28. März 2008 |
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Nachfolgend einige Video-Sequenzen anlässlich unseres Agility-Seminars (Andrea Deeg & Remo Müller) vom 24. - 28. März 2008 im Hotel "Wolf" in Oberammergau. |
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Parcoursplan |
Video "Welle 1" |
Parcoursplan |
Video "Welle 2" |
Video "Welle 2" |
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normale Welle |
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gleichseitige Welle, |
gleichseitige Welle, |
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In den obigen Videos läuft BritBrit zwei verschiedene Wellenvarianten; die normale Welle und die gleichseitige Welle. Bei der gleichseitigen Welle muss der Hund sämtliche Sprunghindernisse von der gleichen Seite her absolvieren, also jeweils zwischen den beiden Hürden wieder "zurückwechseln". Die Hürden waren sehr eng gestellt. Erschwerend kam dazu, dass die Hürden keine Ausleger besassen. Zu Welle 1 bedarf es keines Kommentars. Bei der Wellenvariante 2 habe ich BritBrit beim ersten Lauf zwischen den Hürden zu mir "hingezogen" und sie dann wieder über die Hürde weggeschickt; beim zweiten Lauf habe ich sie jeweils hinter die Hürden "gedrückt". Das Schwierige an der zweiten Führvariante - dem Drücken - sind der Bewegungsablauf, das zügige Rückwärtslaufen und das Timing. Bei entsprechender Führweise klappte dies aber bei den meisten Hunden, ungeachtet des Leistungsstandes. Das "Drücken" ist/war zweifellos die effizientere Methode wie das "Ziehen". |
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Parcoursplan |
Video |
Video |
Video |
Video |
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Hund wird begleitet |
Hund wird geschickt, ohne Wechsel nach dem Tunnel |
Hund wird geschickt, mit Wechsel nach dem Tunnel |
Hund arbeitet die Kombination prakt. selbständig, Lauf 1 |
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Video |
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Hund arbeitet die Kombination prakt. selbständig, Lauf 2 |
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In den obigen Videos werden verschiedene Laufwege und Führvariationen innerhalb einer bestimmten Gerätekombination gezeigt. Hinter der Wand geht es via zwei Hürden in einen Tunnel, der unter der Wand hindurch in die Gegenrichtung wegführt auf die Wippe. Unmittelbar neben der Wippe stand als Verleitung eine Doppelhürde, auf welche der Tunnelausgang ausgerichtet war. Die Hürde hinter der Wand, unmittelbar beim Tunnel, stand soweit vom Tunnel entfernt, dass der Hund an der Hürde vorbei direkt in den Tunnel abbiegen konnte. Die Variante 1 dürfte vermutlich die "meistgewählte" Führvariante sein - den Hund begleiten, vor dem Tunnel einen belgischen Wechsel machen, und dann den Hund vor der Doppelhürde auf die Wippe wegdrücken. Nachteile: Gefahr eines Stangenfehlers vor dem Tunnel; Gefahr, dass der Hund am Tunnel vobeiläuft, wenn man nicht lange genug stehen bleibt; Risiko, dass man zu langsam ist und der Hund statt die Wippe die Doppelhürde absolviert, usw. Variante 2a war mit entsprechender Führweise und Anleitung praktisch von allen Teams zu schaffen, ungeachtet des Leistungsstandes des jeweiligen Hundes. Allerdings erfordert es vom Hundeführer im Vergleich zu Variante 1 wesentlich mehr Feingefühl für den Hund und ein gutes Timing. In läuferischer Hinsicht gab es selbst dann keine Probleme, wenn der Hund relativ weit bis zur Hürde beim Tunneleingang begleitet werden musste. Stangenabwürfe gab es bei dieser Methode so gut wie keine. Variante 2b setzte etwas mehr Selbständigkeit des Hundes, oder ein entsprechend grösseres Laufvermögen des Hundeführers voraus ..... mit anderen Worten: Man musste ziemlich rennen :-) Stangenabwürfe gab es aber wiederum so gut wie keine, trotz des rasanten Weglaufens der Hundeführer. Auch rannten nur wenige Hunde am Tunnel vorbei auf die A-Wand. Variante 3 stellt hohe Anforderungen an den Hund! Der Hund muss in der Lage sein, in hohem Masse selbständig zu arbeiten und sich vom Hundeführer zu lösen. Unter anderem muss er die Geräte, die er sieht, von sich aus abarbeiten, obschon unmittelbar neben der zweiten Hürde hinter der Wand ein Tunneleingang lockt :-) Auch wenn der Hundeführer bei Variante 3 kaum laufen muss, benötigt es dennoch ein gutes Timing in den Bewegungsabläufen und bei den Kommandos. |
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Parcoursplan |
Video |
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Sinn und Zweck dieser Uebung war, dass der Hund der Handbewegung folgend in den Tunnel läuft, währenddem sich der Hundeführer bereits in die entgegengesetzte Richtung wegbewegt, um den Hund rechtzeitig am Tunneleingang "abzufangen". Das Schwierige daran ist, dass Hund und Mensch quasi an einander vorbeilaufen. Mit entsprechender Führweise und einer sauberen Körpersprache konnte diese Uebung praktisch von allen Teams ohne grössere Probleme bewältigt werden. Ausserdem enthielt die Uebung eine 3fach-Kombination sowie eine lange Sprintstrecke mit Doppelhürde. Die Sprintstrecke war am Ende mit einem französischen Wechsel nach dem Tunnel abzuschliessen :-) |
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Turnier in Vilters (Agilityhalle), 01./02.03.2008 |
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Bei den Turnieren in Biasca und in Vilters handelt es sich wohl um "unsere" Lieblingsturniere. Das, was ich in den vergangen Berichten zu Biasca geschrieben habe, trifft vollumfänglich auch für Vilters zu. Die Turniere sind immer top organisiert und laufen perfekt ab. Die persönliche Nuance bleibt dabei nicht auf der Strecke. Fast alle Helferinnen und Helfer kennt man schon seit langem persönlich und die Begrüssung ist immer sehr herzlich. Es ist jeweils, als würde man Verwandte besuchen :-) Auch die Richter (Graber, Gisler, Kindle) stellten wie gewohnt interessante, flüssige und dem Leistungsstand gerechte Parcours und trugen, nicht zuletzt auch durch die tolle Richterleistung während der Läufe, nicht unwesentlich zur guten Stimmung bei. Daher meinen ganz herzlichen Dank an die Veranstalter, die vielen Helferinnen und Helfer sowie die Richter !! Nun zu den Läufen selbst, zu denen natürlich mal wieder keine Videos von BritBrit und mir existieren *grins*: Am Samstag begannen wir mit dem Jumping (Rolf Graber). Ein schneller, flüssiger Parcours, welchen BritBrit mit Bestzeit für sich entscheiden konnte. Es folgte der A-Lauf (Rolf Graber). Leider haben wir diesen Lauf bereits beim dritten Hindernis, dem Slalom, verhauen. Ich habe BritBrit beim Slalomeingang überdrückt, sodass sie die zweite Stange ausliess. Der Rest des Laufes war dann wieder gut. Den Abschluss bildete der A-Open (Peter Gisler), so quasi ein kleiner Tunnel-Cup. Der Lauf enthielt von den Zonengeräten lediglich die A-Wand, welche allerdings zweimal passiert werden musste. Die Linienführung war sehr schnell und enthielt teils knifflige Verleitungen. Dieser Lauf gelang uns wiederum gut und BritBrit gewann den A-Open mit Bestzeit. Am Sonntag absolvierten wir die Läufe in der gleichen Reihenfolge - Jumping, A-Lauf und zum Schluss A-Open. Sämtliche Läufe hatten wir bei Peter Kindle. Den Jumping haben wir bereits beim 4. Hindernis verhauen. Ich war unachtsam und zog BritBrit versehentlich zwischen zwei Hürden durch. Das hat man davon, wenn man einen Hund hat, der sehr eng dreht :-) Den A-Lauf empfand ich als technisch sehr anspruchsvoll, aber sehr flüssig und für die Klasse 3 durchaus leistungsgerecht. Den A-Lauf konnte BritBrit mit Bestzeit für sich entscheiden. Nicht weniger anspruchsvoll war der abschliessende A-Open. Vor allem die zweite Hälfte des Parcours war eine echte Knacknuss. Aus Unachtsamkeit scheiterten wir dann kurz vor Schluss in einer der Schlüsselstellen. Alles in allem ein erfolgreiches und gelungenes Wochenende :-) ..... heeeeee, Ihr in Vilters ..... Ihr wart einfach toll, wir kommen gerne wieder !!! Ranglisten Parcourspläne |
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Turnier in Biasca, 22. - 24. Feburar 2008 |
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Auf das Turnier als solches werde ich nicht näher eintreten; ich habe dazu schon in früheren Berichten ausführlich Stellung genommen ..... einzige Bemerkung "perfekt wie immer, ganz herzlichen Dank an die Giusti's und Ihr Team !!!". Schade, dass "wir" im März nicht teilnehmen können, da wir an einer Seminarwoche in Oberammergau weilen. Ich freue mich aber schon jetzt auf das nächste Turnier der "Naregnadogs" im November 2008. Gestartet sind BritBrit und ich am Samstag und am Sonntag. Gelaufen sind wir je den A-Lauf und den Jumping, die beiden A-Open liessen wir aus. Beim A-Lauf der Klasse 3 erreichte BritBrit nach einem kontrollierten Lauf den 2. Schlussrang. Beim Open-Jumping der Klassen 2+3 erwartete uns eine besondere Herausforderung, ein zurückversetzter Slalom zwischen zwei Tunnels (siehe Parcoursplan). Da man sich am Start nur schwer absetzen konnte, verschwanden entsprechend viele Hunde in einem der beiden Tunnels, andere wiederum kassierten eine Verweigerung vor dem Slalom. War man nicht vor, oder mit seinem Hund beim Slalom, hatte man eher schlechte Karten. BritBrit war gut unterwegs und konnte den Jumping fehlerfrei und mit Bestzeit für sich entscheiden. Beim A-Lauf am Sonntag schlief ich mit offenen Augen, und machte genau das, was ich immer predige, was man im Parcours eben nicht tun soll. Ich arbeitete im Kopf nicht ein Gerät nach dem anderen ab, sondern konzentrierte mich im Parcours im voraus auf ein bestimmtes Gerät. Als Folge daraus kam ich dann gar nicht bis zu diesem Gerät. Ein saudummes EL / DIS zog dann vorzeitig einen Schlussstrich. Dies war besonders ärgerlich, zumal der Parcours uns als solches sehr zugesagt hätte. Den Open-Jumping 2+3 konnte BritBrit mit Bestzeit dann wieder für sich entscheiden. Leider existieren wie üblich, wenn wir ein relativ gutes Wochenende haben, keine eigenen Videos. Vielleicht haben wir aber Glück, und irgend jemand hat uns gefilmt :-) Falls ja, werden die Videos natürlich wie gewohnt ins Internet gestellt. Dies ist ja eigentlich auch der ursprüngliche Sinn und Zweck dieser Seite ..... Videos, und nicht Turnierberichte :-) Zwei Feststellungen: Praktisch in jedem Parcours stand ein Doppelsprung. Ausserdem waren in diversen Parcours Mehrfachkombinationen gestellt. Den Boden empfand ich als eher weniger rutschig, wie andere Male. Vielleicht haben wir uns zwischenzeitlich aber auch nur daran gewöhnt :-) |
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Turnier in Biasca, 25. - 27. Januar 2008 |
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Samstag, Open-Jumping Klassen 2+3 |
Samstag, A-Lauf |
Samstag, A-Open |
Sonntag, Open-Jumping Klassen 2+3 |
Sonntag, A-Lauf |
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V0, 1. Rang |
EL bei der A-Wand |
EL beim Weitsprung |
EL beim Tunnel |
Slalomfehler |
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Zum Meeting selber brauche ich nichts mehr zu schreiben. Dies habe ich bereits in den letzten Berichten ausführlich getan. Toll wie immer; herzlichen Dank an die Veranstalter! Wir freuen uns schon jetzt aufs Februar-Meeting! Ausnahmsweise nahmen wir dieses Mal bereits am Freitagabend-Meeting teil. Normalerweise sind "uns" drei Turniere an einem Wochenende zuviel. Ausserdem reicht es uns in der Regel nicht rechtzeitig nach Biasca. Dieses Mal konnte ich es aber entsprechend einrichten, zumal die A3-Starter erst am Schluss "drankamen". Im Gegensatz zu Samstag und Sonntag werden am Freitagabend "nur" zwei Läufe ausgetragen, ein A-Lauf und ein Open-Jumping. Beide Läufe konnte BritBrit für sich entscheiden - jeweils 1. Rang. Wie üblich existieren davon keine Videos :-) Am Samstag begannen wir das Turnier mit einem A-Open, wie gewohnt ohne Briefing ..... zugunsten unseres Schönheitsschlafs :-) Beim Weitsprung ereilte uns dann ein EL/DIS. BritBrit zog vor dem Weitsprung seitlich weg und übersprang den Weitsprung dann von der Seite her. Es folgte der A-Lauf. Ich verlor BritBrit kurz aus den Augen, und anstelle einer Hürde stand sie - eh ich mich versah - mit einer Pfote bereits auf der A-Wand; leider EL/DIS. Den Open-Jumping konnte BritBrit dann wiederum für sich entscheiden - 1. Rang mit Bestzeit. Es folgte der Sonntag. Den ersten Lauf, den A-Open, liessen wir sausen. BritBrit und ich zogen es vor, den Sonntag ruhig und ausgeschlafen anzugehen. Beim A-Lauf hatten wir leider einen Slalom-Fehler. BritBrit fädelte, wie viele andere Hunde auch, zu früh aus dem Slalom aus. Ansonsten war ich mit dem Lauf sehr zufrieden. Als letzter Lauf folgte der Jumping. Kurz vor Schluss riss BritBrit eine Stange. Dies verwirrte uns so sehr, dass wir bei der nachfolgenden Mauer eine Verweigerung hatten und uns zwei Geräte später, beim vorletzten Gerät überhaupt, ein EL/DIS ereilte :-) Nicht weiter schlimm; in der ersten Hälfte des Parcours waren wir meines Erachtens gut unterwegs. Wie bereits eingangs erwähnt wie immer ein sehr schönes Turnier; wir kommen gerne wieder! |
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Austria-Wintercup in A-Dornbirn, 13. Januar 2008 |
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Open-Jumping, alle Klassen und Kateg. |
A-Lauf |
A-Lauf |
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V0, 1. Rang mit schnellster Zeit |
EL/DIS beim dritt-letzten Gerät |
EL/DIS beim dritt-letzten Gerät |
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Beim Austria-Wintercup handelt es sich um eine Hallen-Turnierreihe im vorarlbergischen Raum, welche letzten Winter erstmals ausgetragen wurde. In der Wintersaison 2007 / 2008 wurde der Cup nun zum zweiten Mal durchgeführt. BritBrit und ich konnten (zeitlich bedingt) leider nur an dieser einen Etappe teilnehmen. Durchgeführt wurde das Turnier in der Messehalle Dornbirn. Die Veranstalter hatten keine Kosten und Mühen gescheut, den Teilnehmern ein unvergessliches Meeting zu bieten. Nebst perfekter Organisation und Infrastruktur warteten sie mit supernetten Helferinnen und Helfern rund um das Meeting auf. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt! Beim Turnier selber trafen wir auf ein für Schweizerverhältnisse eher kleines, dafür feines Starterfeld. Auf der Starterliste waren Namen wie Sandra Ulmer, Silas Boogk, Anna Eifert, usw. vertreten. Leider war ich selber alles andere als fit. Ich kränkelte und lag während des Turniers mehrheitlich im Wohnmobil :-( Insgesamt wurden 3 Läufe abgehalten; ein A-Open, ein Open-Jumping und ein A-Lauf. Gestellt und gerichtet wurden die Parcours von zwei "uns" vertrauten Richtern, Peter Kindle und Karl-Heinz Krause. Wie gewohnt stellten sie schöne, flüssige, aber dennoch anspruchsvolle Parcours. Den Jumping gewann BritBrit mit Bestzeit vor Erwin Metzler/A, Silas Boogk/D, Anna Eifert/HU, usw. Beim A-Lauf ereilte uns kurz vor Schluss ein dummes EL/DIS. Bis dorthin waren wir gut unterwegs. BritBrit sorgte vor dem drittletzten Hindernis dann noch für ein bisschen Unterhaltung und spielte den Kasperle :-))) Den A-Open wären wir auf Grund meiner Verfassung besser nicht mehr gestartet. Entsprechend verlief dann auch der ganze Lauf. Dennoch haben wir an dieses Turnier nur die besten Erinnerungen! Wir trafen viele bekannte Gesichter, durften aber auch viele neue, tolle Leute aus unserem Nachbarland Oesterreich kennenlernen. Jedenfalls werden wir 2008 und 2009 nach Möglichkeit am gesamten Austria-Wintercup teilnehmen, sofern nichts Unerwartetes dazwischen kommt und "unser" Terminplan eine Teilnahme zulässt. |
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Turnier in Biasca, 22. / 23. Dezember 2007 |
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Samstag, Open-Jumping 2+3 |
Samstag, A-Lauf |
Sonntag, A-Lauf |
Sonntag, Open-Jumping 2+3 |
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V0, 1. Rang |
EL, nach Zonenfehler beim Stegabgang |
V0, 2. Rang |
V5, Stangenfehler |
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Dieses Wochenende verlief deutlich erfreulicher, wie das Turnierwochenende im November. Zwar kam ich mit dem Boden auch nicht besser zurecht - ich empfand ihn sogar als noch rutschiger - , dafür schien Brit sehr gut damit klarzukommen. Beim Jumping am Samstag ging ich kurz vor Schluss um ein Haar wieder zu Boden. Auf Grund meiner Achillessehnenprobleme kann ich - im Gegensatz zu anderen - leider nicht auf einen anderen Schuh mit einer besser geeigneten Sohle ausweichen. Zeitweise hatte ich den Eindruck, auf einem Sandplatz zu laufen. Jedes Verkanten des Schuhs wurde mit einem Rutschen quittiert. Also bemühte ich mich, möglichst plattfüssig zu laufen, was mir ja nicht schwer fällt :-))) Die beiden A-Open liessen "wir" zugunsten unseres Schönheitsschlafs sausen, da ich jeweils nicht aus den Federn kam und die Läufe doch ziemlich früh am Morgen stattfanden :-))) Uebrigens schien auch BritBrit das Ausschlafen zu geniessen. In der Folge absolvierten wir pro Tag zwei Läufe; den A-Lauf und den Open-Jumping 2+3. Der A-Lauf am Samstag begann alles andere als zufriedenstellend. Von Zeit zu Zeit ist BritBrit immer mal wieder für eine Ueberraschung gut ..... so in diesem A-Lauf beim Stegabgang. Eigentlich hätten wir für ihr Durchstarten vor der Zone Flugmeilen gutgeschrieben bekommen müssen :-))) Offensichtlich ging es ihr zuwenig schnell. Jedenfalls beschloss sie, das Gerät vor der Zone zügig zu verlassen. Ich war derart verblüfft, dass uns ein Gerät weiter das logische EL/DIS ereilte, zumal ich mit mir haderte, Brit auf die Zone zurückzunehmen. Die restlichen Zonen wurden dann sauber gearbeitet ;-) Der Jumping am Samstagabend sagte uns zu und Brit belegte mit Bestzeit den 1. Rang (trotz meinem Ausrutscher kurz vor Schluss). Beim A-Lauf am Sonntag stand nach unserem Zonenfehler vom Vortag schon vor dem Start fest, dass wir die Zonen konsequent und sauber arbeiten würden. Letztendlich reichte es trotzdem noch für Rang 2. Beim Jumping am Sonntagabend fiel dann leider eine Stange, schade. Trotzdem war ich mit dem Lauf zufrieden; zumindest deutliche Bestzeit (der Trost der Verlierer) :-))) Wie immer ein grosses Kompliment an den Veranstalter; perfekte Organisation, interessante Parcours, hochwertiges Starterfeld, familiäre Atmosphäre, usw. Herzlichen Dank; wir freuen uns schon auf das Jänner-Meeting !!! |
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Freundschaftstraining in D-Wertheim, 16./17. Dezember 2007 |
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4 "Grantige" auf einem Video |
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Hope, Jester, BritBrit, Chilli |
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Zur Verfügung gestellt wurde das Video von Gerd Bitsch; vielen Dank !!! :-) Bemerkung zum Video: Das Video sagt nichts über die Geschwindigkeit der einzelnen Hunde aus. Einmal war der eine Hund ein bisschen schneller, bei der nächsten Sequenz ein anderer. Am 16./17. Dezember 2007 verbrachten wir ein Trainingswochenende unter Freunden im Hundesportcenter "Mainpark" in D-Wertheim. Gleich vorweg - es war absolut super !!! Nur schon alleine die Anlage ist ein Traum; ein ehemaliges Luxushotel ("Mainstuben"), bestehend aus einzelnen Gästehäusern in einer riesigen, gepflegten Parkanlage. Die Zimmer sind so gross wie eine 2- bis 3-Zimmer-Wohnung; bestehend aus einem Garderobenbereich und separater Toilette, einem grossen Wohnzimmer, einem riesigen Schlafzimmer und einem gigantischen Badezimmer mit Dusche, Doppelbadewanne, Bidet, Toilette, zwei riesigen Waschbecken, alles in Marmor mit Fussboden-Heizung ..... ein Traum. Auch das Essen war ein Gedicht !!! Die Anlage verfügt über mehrere Aussenplätze und eine Tennishalle mit Agility-Parcours. Am Trainingswochenende haben teilgenommen: Aus Deutschland Andrea Deeg mit Hope und Daisy, Markus Schmitt mit Samson, Johannes Voran mit Smilla und Fame, Gerd Bitsch mit Djeff, Martin Wenger mit Jester; aus Ungarn Kriszta Kabai mit Chilli und Fleece, aus der Schweiz Claudia Tschuor mit Cuba und Klyde, Marcel Magnin mit Jameelah, Sarah-Jane Reimann mit Liu, Daniel Heckendorn mit Hank, und meine Wenigkeit mit BritBrit. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen :-) Es war so quasi ein Familientreffen - 8 Granting Pleasure aus 5 verschiedenen Würfen (A-Wurf Hope, B-Wurf Jester und BritBrit, C-Wurf Chili, D-Wurf Daisy und Djeff, F-Wurf Fleece und Fame; nur der E-Wurf war nicht vertreten), sowie 3 Beechgrove (Hank, Jameelah und Klyde). Es wurde in verschiedenen Gruppen in der Tennishalle trainiert - Sequenzen, aber auch komplette Parcours. Vor allem die Uebung von Marcel am Sonntag hatte es ganz schön in sich (siehe Video). Aber auch die anderen Uebungen waren allesamt super. Man bekam viele Tipps und erhielt immer mal wieder die eigenen Grenzen aufgezeigt :-) Die Uebungen liefen workshopmässig ab - bei Superstimmung. Schade, dass alles wieder so schnell vorbei war. Jedenfalls waren "wir" nicht das letzte Mal im "Mainpark". Ganz herzlichen Dank an die Chefin Ingeborg Mehner und die gesamte Mainpark-Crew für die erstklassige Gastfreundschaft !!! |
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Turnier in Biasca, 24. / 25. November 2007 |
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WM 2007 in Hamar, 28. - 30. September 2007 |
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4. und 5. WM-Quali in Leuggern, 02./03. Juni 2007 |
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Videos gefertigt und zur Verfügung gestellt von www.hallolevin.ch , vielen Dank !!! |
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Samstag, Jumping Einzelvideo |
Samstag, A-Lauf Einzelvideo |
Sonntag, Jumping Einzelvideo |
Sonntag, A-Lauf Einzelvideo |
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EL/DIS in der Hälfte (beim Tunnel) |
8. Rang (V0), Sicherheitslauf |
2. Rang (V0) |
EL/DIS, ganz am Schluss |
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Die Videos wurden anlässlich der 4. und 5. WM-Quali 2007 in Leuggern aufgezeichnet. Insgesamt bestritten über 110 Large-Teams die beiden Quali-Läufe. Beim Jumping am Samstag versenkte ich BritBrit nach der Doppelhürde im Tunnel; dummes EL/DIS :-( Den A-Lauf liefen wir auf sicher, da wir punktemässig unbedingt den in den Sand gesetzten Jumping kompensieren mussten; 8. Schlussrang. Den Jumping am Sonntag wollten wir zwar auch unbedingt nach Hause bringen (zu diesem Zeitpunkt war in der Kategorie Large noch alles offen), liefen ihn aber trotzdem beherzter und mit mehr Risiko wie den A-Lauf am Vortag; 2. Rang. Beim letzten Quali-Lauf 2007, dem A-Lauf, fiel in der zweiten Parcourshälfte prompt eine Stange :-( Ab dann liefen wir um alles oder nichts, und mit einem zu spät und erst noch schlecht ausgeführten "Franzosen" führte ich BritBrit vor dem zweitletzten Hindernis noch ins EL/DIS. Trotz des verpatzten A-Laufs reichte es letztendlich aber doch noch für den Einzug in die Nationalmannschaft *viel-freu*. Sämtliche Läufe sowie individuelle Laufanalysen und Laufvergleiche können bei www.hallolevin.ch bestellt werden. |
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3. WM-Quali in Leuggern, 20 Mai 2007 |
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Videos gefertigt und zur Verfügung gestellt von www.hallolevin.ch , vielen Dank !!! |
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Jumping |
Jumping 3-fach Videovergleich |
A-Lauf |
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3. Rang (V0) |
Vergleich der 3 Erstplatzierten |
Dummes EL/DIS |
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Die Videos wurden anlässlich der 3. WM-Quali 2007 in Leuggern aufgezeichnet. Insgesamt bestritten wiederum rund 120 Large-Teams die beiden Quali-Läufe. Den Jumping liefen wir auf Sicherheit, da wir unbedingt Punkte benötigten. Ich war bemüht, bewusst ruhig zu führen und einen Nuller ins Ziel zu bringen. Beim A-Lauf passierte uns bei der Hürde nach dem Slalom ein saudummes EL/DIS :-( Irgendwie missverstanden sich BritBrit und ich und eh ich mich versah, war sie im Tunnelloch verschwunden ..... sowas gibts :-) Die Läufe der 4. und 5. WM-Quali 2007 folgen in ca. 10 Tagen. Sämtliche Läufe sowie individuelle Laufanalysen und Laufvergleiche können bei www.hallolevin.ch bestellt werden. |
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1. und 2. WM-Quali in Leuggern, 05./06. Mai 2007 |
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Videos gefertigt und zur Verfügung gestellt von www.hallolevin.ch , vielen Dank !!! |
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Samstag, Jumping |
Samstag, Jumping Video-Vergleich 1. und 2. Rang |
Sonntag, Jumping |
Sonntag, Jumping Video-Vergleich 1. und 2. Rang |
Sonntag, A-Lauf |
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2. Rang (V0) |
Vergleich mit Jeannine Gloor mit "Fila" (1. Rang) |
1. Rang (V0) |
Vergleich mit Michi Schwager mit "Daschka" (2. Rang) |
Ausgebremstes V0, Rang 17 :-( |
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Die Videos wurden anlässlich der 1. und 2. WM-Quali 2007 in Leuggern aufgezeichnet. Insgesamt bestritten rund 120 Large-Teams die WM-Quali-Läufe. Die Jumpings verliefen unseren Vorstellungen entsprechend gut (Samstag 2. Rang, Sonntag 1. Rang), was man von den A-Läufen leider nicht behaupten konnte (Samstag EL/DIS, Sonntag verbremstes V0 mit 17. Schlussrang). Zwar erhielten wir für den 17. Rang am Sonntag noch zahlreiche, wertvolle Quali-Punkte, dennoch war ich von dem Lauf ziemlich enttäuscht. Eigentlich wollte ich BritBrit beim Laufsteg nur mit einem kurzen "Touch" auf den Zonenaufgang vorbereiten. Infolge vorangegangener Orientierungs- und Koordinationsprobleme (an mehreren Stellen im Parcours) veranlasste ich BritBrit dann aber ungewollt zu einem äusserst zeitraubenden Vollstopp :-( Umso erstaunlicher, dass wir am Schluss dennoch "nur" gerade 2.2 Sekunden hinter der Siegerzeit lagen. Alles in allem waren wir mit dem Wochenende aber mehr wie zufrieden; von 4 Läufen 3 V0. Videos der 3. WM-Quali am 20.05.07 folgen. Sämtliche Läufe sowie individuelle Laufanalysen und Laufvergleiche können bei www.hallolevin.ch bestellt werden. Vor allem die die Vergleichs-Videos sind beeindruckend !!! Kaum zu glauben, was heute technisch alles machbar ist ..... pohhhhh !!! |
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Turnier in Biasca, 27./28.01.2007 |
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Silvestermeeting in der Agilityhalle in Vilters, 31.12.2006 |
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Turnier in Biasca, 23./24.12.2006 |
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Training "AS Munot", 18.12.2006 |
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Jumping, 1. Lauf 1.8 MB |
Jumping, 2. Lauf 1.7 MB |
Jumping, 3. Lauf 1.7 MB |
A-Lauf, 1. Lauf, Ende bei Slalomfehler 1.7 MB |
A-Lauf, 2. Lauf, am Stück, 2.0 MB |
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2. AJO-Etappe in Bühl-Vimbuch, 10.12.2006 |
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Turnier in Biasca, 25./26.11.2006 |
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Turnier in Heilsbronn am 23./24.09.2006 |
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Jumping am Sonntag, |
Jumping am Samstag, V5 mit Sturz :-), 1.2 MB |
A-Lauf am Samstag, Slalomfehler und EL (DIS), 1.9 MB |
A-Lauf am Samstag, V5 mit Slalomfehler, 1.5 MB |
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Training vom 29.03.2006 in Seon |
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Training am 08.02.2006 in Schöftland , Agility-Halle |
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Uebung 1a 0.6 MB |
Uebung 1b 0.6 MB |
Uebung 2 0.4 MB |
Uebung 3a 1.2 MB |
Uebung 3b 1.2 MB |
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Uebung 4 1.1 MB |
Uebung 5 0.8 MB |
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Kurzurlaub am 18./19.02.2006 im Hotel "Wolf" in Oberammergau |
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Kurzurlaub am 16./17.07.2005 im Hotel "Wolf" in Oberammergau |
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Trainingssequenz, 16.07.2005, 1.6 MB |
Trainingssequenz, 16.07.2005, 1.7 MB |
Trainingssequenz, 17.07.2005, 1.0 MB |
Trainingssequenz, 17.07.2005, 0.9 MB |
Trainingssequenz, 17.07.2005, 1.2 MB |
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Abend-Meeting vom 13.07.2005 in Bremgarten |
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Training vom 11.07.2005 in Schaffhausen |
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Turnier in Kempten am 04./05.05.2005 |
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Turnier in Leuggern am 21./22.05.2005 (WM-Qualis und offenes Turnier) |
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Parcours-Training am 03.05.2005 in Schaffhausen |
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Parcours-Training am 18.04.2005 in Schaffhausen |
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Turnier am 02.04.2005 in Dielsdorf |
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"5-Minuten-Training" am 31.03.2005 bei uns hinterm Haus |
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Slalom |
Uebung 1, "change" 1.8 MB |
Uebung 2, "change" und "aussen", 1.8 MB |
Uebung 2, "change" und "aussen", 1.4 MB |
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BritBrit, 5. AJO-Etappe am 13.03.2005 in Sandhausen |
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BritBrit, unser 3. Meeting am 29./30.01.2005 in Biasca, Tennishalle |
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A-Lauf,
29.01.05, V0 1.6 MB |
Jumping, 29.01.05, V5 Rang ..... (Rangliste), 1.5 MB |
A-Lauf,
30.01.05, V5, schlechter Anfang |
Jumping, 30.01.05, V0, 1. Rang (Rangliste), 1.4 MB |
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BritBrit, unser 2. Meeting am 09.01.2005 in Karlsbad (3. Etappe AJO 2004/2005) |
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A-Lauf
Klasse Large 1 1.4 MB |
AJO-Jump-Off (Open für alle V0er aus dem A-Lauf), V0, 2. Rang, 1.9 MB |
Jumping, SG10, Rang ?? 1.6 MB |
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BritBrit, Training vom 14.12.2004, unsere ersten richtigen Parcours am Stück :-) |
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Einlaufen, Tisch-Sack-Steg, 0.5 MB |
Parcours 1 1.4 MB |
Parcours 2, 1. Versuch 1.9 MB |
Parcours 2, 2. Versuch 1.7 MB |
Parcours 3, 1. Versuch, 2.5 MB |
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Parcours 3, 2. Versuch 2.6 MB |
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BritBrit beim Training vom 13. November 2004 |
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BritBrit beim Training vom 04. September 2004 |
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Das passiert, wenn man sich überschätzt *grins* !! |
"Einlauf-Uebung" 0.5 MB |
Sequenz 1.2 MB |
Parcours 1.7 MB |
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Die ersten Agility-Aufnahmen von BritBrit hinter unserem Haus (22.06.2004) |