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Name: |
Regula Tschanz |
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Alter: |
Jahrgang 1961 |
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Wohnort: |
Rütigasse 10 5105 Auenstein Tel. 079 639 08 47 |
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EMail: |
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Eigene Homepage |
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Eigene Hunde: |
Giro,
Fame, Kylie Kiss, Dale, (+Django) |
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Rassen: |
3 x Border Collie, Sheltie, (Berger Picard) |
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Alter: |
9 Jahre, 8 Jahre, 4 Jahre, 1.5 Jahre (gestorben mit 11 Jahren am 18.04.2001) |
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Agility-Klassen: |
Giro krankheitshalber pensioniert, Fame A3, Kylie Kiss A2, Dale im Aufbau |
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Andere Hunde: |
Ausserdem starte ich seit zwei Jahren mit Chip, Border Collie, 9 Jahre, A3. Unsere grössten Erfolge waren der 3. Rang an der Schweizermeisterschaft 2000 in Baar und der 3. Rang am AWC-Finale 2001. |
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Eigene Hundeschule |
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Seit wann betreibst Du selbst Agility? |
Seit 1992. |
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Wie bist Du zum Agility-Sport gekommen? |
Anlässlich eines Freundschaftstreffens wurde auf unserem Clubgelände ein Hindernisparcours aufgestellt. Meine Kolleginnen und Kollegen stellten während meines Laufes mit meinem 2 jährigen Berger Picard fest, dass Django, der bei der Unterordnung immer etwas motivationslos schien, plötzlich sehr aufgestellt mitmachte. Kurze Zeit später belegte ich dann einen Agility-Anfängerkurs bei den Crazy Jumpers. |
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Machst Du im Moment selbst noch aktiv Agility? |
Ja. |
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Wie lange trainierst Du pro Woche? |
Ca. 4 Stunden. |
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Welche Funktionen nimmst Du im Agility-Sport sonst noch wahr? |
Agility-Richterin, Übungsleiter-Regionalinstruktorin, Trainerin, Technische Leiterin und Vizepräsidentin bei Züri-West. |
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Was magst Du am Agility-Sport ganz besonders? |
Dass es immer wieder neue Erkenntnisse und Herausforderungen gibt. |
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Wie bist Du Trainerin der Schweiz. Agility-Nationalmannschaft geworden? |
Ronny Sturzenegger hat mich angefragt, ob ich das Amt - mit ihm als Betreuer und Verena Rohrer als Mitglied des Ausschusses - übernehmen würde. |
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Was hat Dich dazu bewogen, Dich für dieses anspruchsvolle Amt zur Verfügung zu stellen? |
Agility hat mich sehr verändert. Ich musste viel an mir persönlich arbeiten. Meine Hunde waren und sind perfekte Lehrer für mich. Ich lege mir immer wieder Ziele vor und erreiche sie in der Regel auch. Nationalmannschaftstrainerin zu sein, war für mich schon mehrere Jahre ein Traum und keine kurzfristig gefällte Entscheidung. Lange Gespräche mit meinem Partner und nahestehenden Freunden haben mir bei meiner Entscheidung geholfen, diese Herausforderung anzunehmen und für das Amt zu kandidieren. Meine Aufgabe wird mich mit verschiedenen Meinungen und Charakteren zusammenführen. Damit umzugehen, arbeiten zu können und zusammen Ziele zu erreichen, das ist für mich wohl die grösste Herausforderung als Nationalmannschaftstrainerin. |
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Seit wann übst du diese Funktion aus? |
Offiziell seit dem 9. März 2002. |
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Nach welchen Ausbildungsprinzipien gestaltest Du das Training, worauf legst Du besonderen Wert? |
Ich lege Wert auf sauberes Arbeiten und vollen Einsatz im Training. |
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Was waren in dieser Funktion bis heute Deine grössten Herausforderungen? |
Diese Frage kann ich wohl erst in einem Jahr beantworten. |
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Worin liegen Deine Stärken? |
Eine gute Beobachtungsgabe, Konsequenz, klare Vorstellungen und die Fähigkeit auf jeden Einzelnen individuell eingehen zu können. |
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Was magst Du am Trainerjob ganz besonders? |
Den Umgang mit den Menschen und Hunden. |
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Was nervt Dich als erfahrene "Agilityanerin", wo siehst Du evtl. Handlungsbedarf? |
Die dauernde Fehlersuche beim Hund anstatt bei sich selber. |
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Wie lassen sich der Job als Trainerin und der aktive Agility-Sport miteinander vereinbaren? |
Es heisst sicher etwas zurückstecken und mit den eigenen Hunden etwas weniger zu starten. |
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Was möchtest Du vor allem dem Agility-Nachwuchs mit auf den Weg geben? |
Die Freude am Sport und eine positive Einstellung. Nicht die Grösse des angestrebten Ziels ist wichtig, sondern das Ziel zu erreichen. |
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Deine Wünsche, Ziele und Zukunftspläne für den Agility-Sport? |
Das Verständnis der „Agilityaner“ dem Breitensport und Leistungssport gegenüber. |
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Deine persönlichen Wünsche und Träume für die Zukunft? |
Wünsche:
Was wünscht sich wohl jeder Nationalmannschaftstrainer?
Träume:
Mal eine WM zu richten (vielleicht 2006). |
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