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Name: |
Ronald Sturzenegger |
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Alter: |
03. 06. 1953 |
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Wohnort: |
Winterliäckerstrasse 5632 Buttwil Tel. 056 664 44 91 |
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EMail: |
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Eigene Hunde: |
Shadow und Apollo |
Links im Bild das ist Shadow und in den Armen meiner Partnerin das ist Apollo. |
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Rassen: |
Aussie und Schipperke | ||
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Alter: |
7 und 11 Jahre | ||
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Agility-Klassen: |
Nicht mehr aktiv/ Medium III | ||
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Seit wann betreibst Du selbst Agility? |
1995. |
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Wie bist Du zum Agility-Sport gekommen? |
1992 durch meine Lebenspartnerin Marlies. |
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Machst Du im Moment selbst noch aktiv Agility? |
Ja. |
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Wie oft und wielange trainierst Du pro Woche? |
1x die Woche ca. 1 Stunde. |
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Welche Funktionen nimmst Du im Agility-Sport sonst noch wahr? |
Ich bin seit Jahren Uebungsleiter bei den Crazy Jumpers. Ausserdem bin ich Agility-Richter. |
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Was magst Du am Agility-Sport ganz besonders? |
Das Zusammenspiel Mensch/Hund. Sowie die Freude meiner Hunde, wenn sie Agility machen dürfen. Agility ist für mich ein Lebensstil. |
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Wie bist Du Betreuer der Schweiz. Agility-Nationalmannschaft geworden? |
Durch die Wahl der OV. |
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Was hat Dich dazu bewogen, Dich für dieses anspruchsvolle Amt zur Verfügung zu stellen? |
Nachdem ich mehrere Meetings in Muri und die SM 2000 in Baar organisiert habe, sowie mein Präsidentenamt bei den Crazy Jumpers abgegeben hatte, war ich bereit für eine neue Herausforderung. |
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Seit wann übst du diese Funktion aus? |
Seit diesem Jahr. |
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Was genau sind Deine Aufgaben als Betreuer der Schweiz. Agility-Nationalmannschaft? |
Die Organisation von der Quali bis zur WM vor Ort. Finanzbeschaffung. Betreuung der Teilnehmer. Die gesamte Administration etc. Natürlich mit Hilfe meines Leiterteams. |
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Was waren in dieser Funktion bis heute Deine grössten Herausforderungen? |
Sicher die Finanzbeschaffung. |
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Was sind Deine Stärken? |
Der Umgang mit Menschen, das Organisieren und das Führen. |
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Was magst Du am Betreuer-Job ganz besonders? |
Das kann ich erst nach der WM beantworten. |
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Was nervt Dich als erfahrenen "Agilityaner", wo siehst Du evtl. Handlungsbedarf? |
Immer mehr unerzogene Hunde auf den Wettkampfplätzen. Verbissenes Siegen um jeden Preis und Missgunst gegenüber den Erfolgreichen. Zu oft gilt der Hund nicht mehr als Partner sondern als Sportgerät. |
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Wie lassen sich der Job als Betreuer und der aktive Agility-Sport miteinander vereinbaren? |
Problemlos. Ich finde, dass man als Leiter der Nati aktiv Agility betreiben sollte, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. |
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Was möchtest Du vor allem dem Agility-Nachwuchs mit auf den Weg geben? |
Gebt euren Hunden und euch selber die nötige Zeit um den Sport richtig zu lernen. Es werden leider zuviele gute Hunde im Agility verheizt! |
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Deine Wünsche, Ziele und Zukunftspläne für den Agility-Sport? |
Dass der Mensch erkennt, dass er ohne den Hund diesen Sport gar nicht ausüben kann und somit seinen vierbeinigen Partner mit mehr Respekt und Zuwendung behandelt. |
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Deine persönlichen Wünsche und Träume für die Zukunft? |
Gesund bleiben, um bis ins hohe Alter Agility betreiben zu können. Sowie eine schöne Zeit zusammen mit den Mitgliedern der Nationalmannschaft zu erleben.. |
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